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Johannes Wierßing

    Weite Wege - daheim im Schmalkaldener Land
    Weite Wege
    • Im Jahr 1944 feiert der 13-jährige Johannes Wierßing Ostern unter schwierigen Bedingungen. Nach dem Krieg beginnt sein Leben neu, und die Geschichte schildert seine Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland, von glücklichen Momenten bis hin zu großen Fehlentscheidungen.

      Weite Wege
    • Johannes Wierßing wurde1930 in Haindorf bei Schmalkalden, einem kleinen Dörfchen am Südwesthang der Thüringer Waldes, geboren: Es war die Zeit, als die Weltwirtschaftskrise (1928-1933) ihren Höhepunkt erreicht hatte, die Weimarer Republik unaufhaltsam ihrem Zerfall entgegen ging. Seine Kinderzeit waren die Jahre des Hitlerfaschismus und des 2. Weltkrieges. Über die Hälfte seines Lebens war er Bürger der DDR und Soldat ihrer Streitkräfte. Er hatte das Glück in einer Familie geboren zu werden, in der 4 Generationen unter einem Dach und in einer Stube lebten. In einer Arbeiterfamilie, in der sehr unterschiedliche, teils widersprüchliche politische und weltanschauliche Positionen aufeinander stießen. Seine Erzählungen erheben keinen Anspruch auf historische Wahrheiten. Es ist seine Absicht, Geschichte „lebendig“ zu vermitteln und verständlich zu machen. In einen geplanten 2. und 3. Teil will er diesen Ansatz anhand seines eigenen Lebens weiter verfolgen. Alle seinen Erzählungen sind folgendem Grundgedanken untergeordnet: Zu keiner Zeit hat sich die Geschichte nach den Wünschen und Absichten der Menschen gerichtet. Sie hat sich immer, wenn auch oft auf Umwegen, nach vorne bewegt. Die Gegenwart ist nie das Ende der Geschichte. Sie ist immer nach oben offen.

      Weite Wege - daheim im Schmalkaldener Land