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Hugo Rokyta

    24 november 1912 – 16 maart 1999
    Hugo Rokyta
    Die böhmischen Länder
    Burgen und Schlösser in den böhmischen Ländern
    Obrazárny státních zámků
    Litoměřice
    Žitavsko v českých dějinách
    Prague tales
    • Prague tales

      From the Little Quarter

      • 310bladzijden
      • 11 uur lezen

      Jan Nerudas erstmals 1878 veröffentlichte Erzählungen führen den Leser ins verträumte Prag des 19. Jahrhunderts. Zwischen den verwinkelten Gassen, stolzen Adelspalästen und prächtigen Kirchen der Kleinseite lebten und strebten jene originellen Gestalten, denen Neruda in den Kleinseitner Geschichten Unsterblichkeit verlieh, etwa die besorgte Frau Lakmus, der alternde Junggeselle Doktor Loukot, die reizende Otylka oder die unversöhnlichen Kontrahenten Ryšánek und Schlegl. Nerudas großer Klassiker hat bis heute nichts von seinem Reiz verloren und gehört zu den unverzichtbaren Werken der tschechischen Literatur. Prädikat: lesenswert.

      Prague tales
      3,5
    • „Hugo Rokytas Lebenswerk ist beispielhaft für die Kraft des kulturellen Austausches als Fundament der Verständigung zwischen den Völkern.“ (Hans-Dietrich Genscher) Diese Festschrift mit wissenschaftlichen Beiträgen prominenter Forscher aus Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik führt den Leser in die Welt des im Jahre 1999 verstorbenen Kulturwissenschaftlers Hugo Rokyta, dessen gesamtes Lebenswerk der Erforschung und Darstellung der Kulturbeziehungen zwischen den Böhmischen Ländern und deren europäischem Umfeld gewidmet war. Rokytas Liebe galt seiner tschechischen Heimat gleichermaßen wie Österreich, das ihm sowohl geistig als auch beruflich ein zweites Zuhause war – Jahrzehnte gehörte er als Honorarprofessor dem Lehrkörper der Universität Salzburg an, einer ganzen Wissenschaftergeneration ist sein Wirken zu einem menschlichen und fachlichen Maßstab geworden. Es ist mehr als verdienstvoll, daß es engagierte Kreise gerade aus dem Umfeld dieser Hochschule sind, allen voran die Kunsthistorikerin Ao. Univ.-Prof. Dr. Monika Oberhammer, die sich für diese Gedenkschrift im Sinne Hugo Rokytas und für Hugo Rokyta einsetzen. Mit Beiträgen von Franz Fuhrmann, Johanna von Herzogenberg, Andreas Kapeller, Barbara Krafft, Johann Lachinger, Hans Maier, Jiří Záloha, Pavel Zatloukal u. v. a.

      Das Wesen Österreichs ist nicht Zentrum, sondern Peripherie