This chronicle of the 7.Panzerkompanie follows the unit history of a Leibstandarte tank company from its creation in 1942 to the end of World War II. Compiled by former company commander and German Cross in Gold holder Ralf Tiemann, the detailed text re
Ralf Tiemann Boeken




Chronik der 7. Panzerkompanie
An vorderster Front in der 1. SS-Panzerdivision „Leibstandarte SS Adolf Hitler“
Die spätere 7. Panzerkompanie des Panzerregiments der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ (LAH) war eine der ersten drei Panzerkompanien der Waffen-SS. Mit ihrem Weg über die Kriegsschauplätze des Zweiten Weltkrieges von 1942 bis 1945 – Stalino, Charkow, Unternehmen „Zitadelle“, Schitomir, Tscherkassy im Osten, Italien im Süden, Caen, Falaise, Ardennen im Westen oder am Plattensee in Ungarn – steht sie stets im Brennpunkt der einsatzreichen Geschichte der SS-Panzerdivisionen. Im Zuge der Aufstellung der Panzerabteilung im Januar 1942 wurde das verstärkte Infanterieregiment (mot.) „LAH“ zu einer Panzergrenadierdivision aufgestockt und im weiteren Verlauf des Krieges, bei Aufstellung eines Panzerregimentes, zu einer reinen Panzerdivision umgerüstet. Während aller Kriegsjahre befand sich die 7. Panzerkompanie in vorderster Front der Kämpfe, die die „Leibstandarte“ durchzufechten hatte. Von diesen Einsätzen berichtet diese Chronik in Wort und Bild. Der Leser wird mitgenommen in die Dramatik verbissener Panzerduelle und behält gleichzeitig den operativ-taktischen Überblick über das Kampf geschehen.
Der Malmedy-Prozeß
Die Panzergruppe Peiper vor dem Tribunal der Sieger
Wenn es darum geht, den „verbrecherischen Charakter“ aller Soldaten der Waffen-SS zu „belegen“, wird auch heute noch auf das sogenannte „Malmedy-Massaker“ von 1944 verwiesen. Mit Hilfe von durch Folter erzwungenen Aussagen legte man „Beweise“ vor, nach denen alle Angeklagten für schuldig befunden und zum größten Teil zum Tode verurteilt wurden. Das Buch dokumentiert die kriegsgeschichtlichen Ereignisse im Dezember 1944, zeigt die Rolle des angeblichen Massakers in der US-Propaganda, beschreibt Haft, Verhöre sowie Folterungen der Verdächtigen und schildert den Ablauf des Prozesses in Dachau.