Edward Dolnick is een Amerikaanse schrijver, voorheen wetenschapsjournalist bij de Boston Globe. Zijn werk is verschenen in vooraanstaande publicaties zoals The Atlantic Monthly, The New York Times Magazine en The Washington Post. Dolnicks schrijfstijl duikt met een scherp onderzoeksblik diep in complexe historische gebeurtenissen en maatschappelijke fenomenen. Hij creëert meeslepende verhalen die lezers naar het hart van zijn onderwerpen trekken, gebaseerd op rigoureus onderzoek en een onderscheidende auteursstem.
Two men in a stolen car skid to a halt in front of Norway's National Gallery. Minutes later, they roar off with Edvard Munch's work. In desperation, Norwegian police call on the detective - Scotland Yard's enigmatic, brilliant Charley Hill. The hunt for The Scream will either cap his career or end in a fiasco that will dog him forever.
A riveting portrait of the Gold Rush, by the award-winning author of Down the Great Unknown and The Forger's Spell. In the spring of 1848, rumors began to spread that gold had been discovered in a remote spot in the Sacramento Valley. A year later, newspaper headlines declared "Gold Fever!" as hundreds of thousands of men and women borrowed money, quit their jobs, and allowed themselves- for the first time ever-to imagine a future of ease and splendor. In The Rush, Edward Dolnick brilliantly recounts their treacherous westward journeys by wagon and on foot, and takes us to the frenzied gold fields and the rowdy cities that sprang from nothing to jam-packed chaos. With an enthralling cast of characters and scenes of unimaginable wealth and desperate ruin, The Rush is a fascinating-and rollicking-account of the greatest treasure hunt the world has ever seen.
Die wahre Geschichte über Vermeer, Göring und den größten Kunstbetrug des 20. Jahrhunderts
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Edward Dolnick beleuchtet die Geschichte des holländischen Kunstfälschers Han van Meegeren, der in den 1930er-Jahren mehrere Bilder schuf, die er als Werke Vermeers ausgab und teuer verkaufte. Zu den Kunden zählten auch das renommierte Museum Bojimans van Beuningen und der kunstversessene nationalsozialistische Reichsmarschall Hermann Göring. Geschickt verwebt der Autor die Betrugshandlungmit Exkursen zur Zeitgeschichte, detaillierten Schilderungen des Fälscherhandwerks und erhellenden Passagen über die Funktionsweisen des Kunstmarktes. Die Frage, die ihn dabei umtreibt und die er schlüssig beantwortet, lautet: Wie war es technisch und psychologisch möglich, dass ein mittelprächtiger Maler einige der bekanntesten Kunstkenner gleich mehrfach narren konnte. Der Fall van Meegeren zeichnet sich durch filmreife Dramatik aus, denn der Fälscher muss, nachdem ein Verkauf an Göring nach Kriegsende bekannt wird, die Falschheit des vermeintlichen Vermeers beweisen, um der Todesstrafe zu entgehen: Unter Aufsicht malt er als Beweis seiner Unschuld einen weiteren 'Vermeer'.
Zwei rivalisierende Genies, das Alte Ägypten und der Stein von Rosette
»Mit Witz und gutem Gespür für Vergleiche, mit lebendigen Beschreibungen, akribisch und detailverliebt, aber auch mit dem Blick für große historische Zeiträume – die 2000-jährige Geschichte des Alten Ägypten – beschreibt Dolnick den Wettlauf der beiden Gelehrten. Er berichtet von hoffnungsfrohen Ansätzen und klugen Vermutungen, von Irrtümern und Sackgassen und schweift immer wieder kenntnis- und lehrreich ab: Zur Entschlüsselung anderer Schriften und Codes wie der kretischen Linear B oder der sumerischen Keilschrift, zur Entstehung und Entwicklung unterschiedlicher Schriftsysteme, aber auch zu Forschungsexpeditionen und kolonial-räuberischen Grabungen in Ägypten. ... Meisterhaft.« Günther Wessel, Deutschlandfunk, 22.07.2022