Auf der beiliegenden DVD sind ein Dokumentarfilm sowie Umweltspots mit prominenter Besetzung zu finden. Geschrieben von Jugendlichen in einer exemplarischen Drehbuchwerkstatt, wurden sie unter Mitwirkung von Detlef Buck, Jessica Schwarz, Dieter Hallervorden, Josefine Preuss und anderen verfilmt.
Vom Recht auf ein gutes Leben. Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und neue Wege für alternative Lebensstile und ein gemeinsames Miteinander
Ein Gespenst geht um in unserer Welt: das Gespenst der Entwicklung. Das Konzept des ständigen Wachstums und das Streben der ganzen Welt, so zu leben wie die Gesellschaften des globalen Nordens, sind gescheitert. Doch was ist die Alternative? Ein vielversprechender Vorschlag kommt aus Lateinamerika: Buen vivir ist ein zentrales Prinzip in der Weltanschauung der Völker des Andenraumes und kann als 'Zusammenleben in Vielfalt und Harmonie mit der Natur' verstanden werden. Anknüpfungspunkte zu westlichen Vorstellungen nachhaltiger Lebensweisen sind unübersehbar. Das Buch ist voller Inspiration, um über unser Verhältnis zur Natur, über gesellschaftliche Teilhabe und über lebendige Demokratie neu nachzudenken, frei nach dem Motto: Gutes Leben für alle statt Dolce Vita für wenige!
Este libro contiene las 200 tapas de la cocina española de toda la vida. Reúne
toda la experiencia culinaria de Alberto Jesús Acosta, empresario y experto
gastronómico que recoge una breve historia del tapeo en España, las tapas más
famosas por región y tapas exclusivas descubiertas en los 30 años de
experiencia viajes gastronómicos del autor por distintas zonas de la geografía
española La obra explica de manera muy sencilla como elaborar una buena y
exquisita tapa con ingredientes básicos sin necesidad de pasar horas en la
cocina y estructuradas por tiempos de preparación.
Warum man den Kapitalismus nur mit vereinten Kräften überwinden kann. Post-Extraktivismus, Degrowth und globale Solidarität als Schlüssel zum Wandel für eine nachhaltige Zukunft
192bladzijden
7 uur lezen
Der US-amerikanische Kulturtheoretiker Fredric Jameson sagte einmal, es sei leichter, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Entsprechend beherrscht der Wunsch nach Wachstum und die Orientierung am wirtschaftlichen Gewinn seit Jahrzehnten unser Denken. Alternativen zum kapitalistischen System werden meist als reine Utopien belächelt. Doch ist das wirklich so? Können wir nicht die verschiedenen Gegenentwürfe, die sich im Globalen Süden und Norden bilden, zu einer neuen Vorstellung verbinden, um aus dem Irrweg des Kapitalismus auszubrechen? In Ihrem neuen Buch laden Alberto Acosta und Ulrich Brand ein, diese Konzepte zu erkunden und entlang ihrer Gemeinsamkeiten eine vereinte Vorstellung von einer gerechteren, besseren Zukunft zu finden. Denn nur so lässt sich eine umfassende politische, sozio-ökonomische und kulturelle Wende einleiten und die zunehmende Vermarktung des Lebens stoppen.