Leveret Pale is het pseudoniem van de Duitse schrijver Nikodem Skrobisz, die korte verhalen, romans, novellen en essays schrijft die zich verdiepen in filosofie, psychologie, literatuur, horror en de complexiteit van drugs. Met een feilloos oog voor de donkerdere aspecten van de menselijke psyche en existentiële vragen, duikt Pale's werk in de diepten van de geest en de onontgonnen gebieden van de menselijke ervaring. Zijn onderscheidende stijl verkent vaak de grenzen van de realiteit en dompelt lezers onder in verontrustende maar boeiende thema's.
In zwölf Geschichten wird die Schattenseite der Liebe beleuchtet, während Lisa sich um ihre dementen Oma kümmert und gleichzeitig einen Traumjob anstrebt. Ihr Freund Patrick sucht Zärtlichkeit woanders. Themen wie Leidenschaft, Betrug, Trauer und Sehnsucht stehen im Fokus und stellen die Balance zwischen Karriere und persönlichen Beziehungen in Frage.
In dieser Anthologie präsentieren Monika Loerchner und Nikodem Skrobisz die 22 spannendsten Geschichten aus zwei Jahren kreativer Zusammenarbeit. Sie bieten ein faszinierendes Feuerwerk aus Spannung, Überraschung und der vielfältigen menschlichen Psyche, das Raum und Zeit herausfordert.
*Eine Geschichte über die Suche nach dem Sinn des Lebens in einer sinnbefreiten, perfekten Welt* Es ist das Jahr 2137. Die Welt ist befriedet und komplett digitalisiert. Das Regieren haben Algorithmen übernommen, das Arbeiten Roboter und die Menschheit tut nichts mehr Nennenswertes, als in ihrem Reichtum zu schwelgen und sich mit Sexrobotern, virtuellen Realitäten und Videospielen zu unterhalten. Abgesehen davon, dass die Gesellschaft in genetischmodifizierte Bürger der Klasse A und normale Bürger der Klasse B gespalten ist, scheint die Welt endlich in einer Utopie angekommen zu sein, inklusive Bedingungsloses Grundeinkommen und einer scheinbar wohlgesinnten K.I.. Zumindest sehen das so die meisten. Edgar jedoch wird depressiv, er verweigert den Konsum von Drogen und Sex und beginnt zu grübeln und seine Gedanken in einem Tagebuch festzuhalten. Er hat das Gefühl, dass irgendetwas in seinem Leben fehlt. Etwas, das von keiner Maschine oder einem materiellen Gut befriedigt werden kann. Bald realisiert er, dass das, was er sucht, der Sinn des Lebens ist.