Bookbot

Michael Hackl

    Studien zur Phänomenologie und Praktischen Philosophie - 38: Ausgehend von Kant
    Freiheit als Prinzip
    Naturästhetik im Zeitalter der ökologischen Krise
    Theologie als Streitkultur
    • Theologie als Streitkultur

      • 384bladzijden
      • 14 uur lezen

      Wo zwei oder drei Theologinnen oder Theologen zusammenkommen, ist Streit vorprogrammiert. Diese Aussage wird durch einen Rückblick auf die Geschichte des Christentums untermauert, der viele Auseinandersetzungen zeigt, darunter solche, die zu Verurteilungen und Schismen führten. In der heutigen Zeit wird jedoch eher von Pluralität, Dialog und Diskurs gesprochen; echte theologische Streitgespräche sind selten geworden, obwohl die Themen weiterhin zahlreich sind. Dieser Band beleuchtet das Thema aus exegetischer, historischer, systematisch-theologischer und praktischer Perspektive. Zudem enthält er Beiträge aus aktuellen Forschungsprojekten von Mitgliedern der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

      Theologie als Streitkultur
    • Die Auswüchse der technisch-ökonomischen Nutzung der irdischen Natur und die mit ihrer wissenschaftlichen Vergegenständlichung einhergehenden Verkürzungen lassen sich nicht ohne Kultivierung eines ästhetischen Naturverhältnisses einhegen. Unter diesem ist heute weniger denn je die selbstvergessene Kontemplation unberührter Natur zu verstehen. Vielmehr geht es um ein schöpferisches, potenziell lustvolles Erkunden der Möglichkeiten ,kooperativen' Zusammenspiels zwischen natürlich-irdischen Vorgaben und menschlichem Gestalten. Der vorliegende Band will zur Reflexion solcher Möglichkeiten beitragen.

      Naturästhetik im Zeitalter der ökologischen Krise
    • Freiheit als Prinzip

      Schellings absoluter Idealismus der Mitwissenschaft als Antwort auf die metaphysischen und ethischen Problemhorizonte bei Hans Jonas, Vittorio Hösle und Klaus Michael Meyer-Abich

      "Anhand des absoluten Idealismus der Mitwissenschaft formuliert Michael Hackl einen Freiheitsbegriff, der lehrt, welche Verantwortung wir gegenuber Natur und Geist haben. Ohne die Freiheit des Willens ist keine Moral und keine Ethik moglich. Sind wir nicht zum selbstbestimmten Handeln fahig, handeln wir, wie wir handeln, ohne dass wir daran etwas andern konnten. Sodann ist kein moralisches Handeln moglich, schliesslich konnen wir nicht sollen, wir sind schlechthin fremdbestimmt, sohin ohnmachtig. Sofern wir aber zur freien Tat fahig sind, hat sie hochste Geltung fur unser Handeln, durch sie konnen wir das Gute und Schone in der Welt hervorbringen. Haben wir Freiheit, ist sie fur uns der hochste Wert, treten wir nicht fur sie ein, ist sie nicht mehr."--Back cover

      Freiheit als Prinzip
    • Studien zur Phänomenologie und Praktischen Philosophie - 38: Ausgehend von Kant

      Wegmarken der klassischen deutschen Philosophie

      • 347bladzijden
      • 13 uur lezen

      Dieser Sammelband geht aus Beitragen junger Forscherinnen und Forscher hervor, die ihre Arbeiten auf einer DissertantInnen-Tagung zum Thema "Kant und der Deutsche Idealismus" prasentiert haben, die vom 31. Januar bis 2. Februar 2013 am Institut fur Philosophie der Universitat Wien unter Leitung von Violetta L. Waibel, Wien, Lore Huhn, Freiburg im Breisgau und Christian Danz, Wien, stattgefunden hat.

      Studien zur Phänomenologie und Praktischen Philosophie - 38: Ausgehend von Kant