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Drago Persic

    Towards an as yet unknown denouement
    Ultramarin ultramarine outremer - Drago Persic
    • 2019

      „Die Permutation des Möglichen (Colours)“ ist der Versuch des Künstlers, alle darstellbaren Farben zu malen, eine systematische Erfassung aller Farben. Pro Bild wurde ein reines Pigment (Ölfarbe) für das zu malende Tuch eingesetzt, erhellt durch ein Weiß und abgedunkelt durch ein Schwarz. Es wurden die klassischen, aktuellen Pigmente gewählt, die einen möglichst feinen graduellen Unterschied einer Farbe demonstrieren. Die an das Tuch angrenzenden Farbverläufe (Gouache, Acryl) ergeben sich zufällig aus den noch nicht verwendeten Primär- und Sekundärfarben. Ein blaues Tuch traf somit einmal auf Gelb, Rot, Grün, Orange, Braun, … „Ich mache mir selten Gedanken über Farbe. Man könnte sagen, ich betrachte sie als selbstverständlich. Farbtheorien langweilen mich, fürchte ich. Manchmal nehme ich sogar einfach die Farbe, von der ich am meisten habe, und vertraue auf meinen Instinkt, mir aus der Bredouille zu helfen.“ Gene Davis Die allesamt gleichgroßen, kleinformatigen Leinwände (39 x 25 cm) gehen ein und demselben Motiv auf den Grund – einem Tuch, das über einen Tisch drapiert ist, über einer Kante hängt. Vom Pigment zum AdobeRGB zum CMYK zum Katalog.

      Ultramarin ultramarine outremer - Drago Persic
    • 2017

      In den Gemälden von Drago Persic sind zu diesem so skizzierten Verhältnis einige bemerkenswerte Finessen zu entdecken, die uns auf die Ambivalenzen hinweisen, welche sich auftun, wenn es um die Verhüllung des Körpers geht. Auch wenn es sich meist nicht um Abbildungen menschlicher Körper handelt, die von einem Stück Stoff bedeckt werden, spielt der Künstler in seinen Kompositionen anhand des Tuchs als Motiv mit dem Verhältnis von Sichtbarkeit, Ähnlichkeit und Lesbarkeit, die auch den menschlichen Körper betreffen, obwohl oder vielleicht gerade deshalb, weil dieser meist absent ist." (Synne Genzmer).

      Towards an as yet unknown denouement