La Maschera, il doppio e il ritratto
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Maurizio Bettini is een classicus en schrijver die klassieke filologie doceert aan de Universiteit van Siena. Zijn academische interesses richten zich voornamelijk op de antropologie van de antieke wereld, een discipline waaraan hij talrijke volumes wijdde via filologische, metrische en linguïstische essays. Naast zijn academische bezigheden schrijft Bettini romans en korte verhalen en draagt hij bij aan de cultuurpagina's van "la Repubblica". Zijn werk duikt in de diepgaande culturele structuren van de oudheid.






Ein heilsames Vademecum gegen die Leitkultur- Debatte, eine kluge Warnung vor Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Missbrauch von Tradition und Geschichte. Was meinen wir eigentlich, wenn wir von unseren »Wurzeln« sprechen? In unsicheren Zeiten beschwören wir (statt der Zukunft) gern Geschichte und Tradition, unser kulturelles Erbe, die gemeinsame Identität. Doch Bilder und Metaphern sind keineswegs unschuldig. Mit dem der »Wurzeln« – so Bettini – drücken wir aus, dass unsere Welt so bleiben soll, wie sie ist. Wir wehren uns gegen Wandel und grenzen uns von anderen ab, deren eigenen kulturellen Wurzeln wir keineswegs dieselbe Wertschätzung entgegenbringen. Die Metapher suggeriert etwas Naturgegebenes, im wahrsten Sinne »Fundamentales«, eine quasi automatische Zugehörigkeit. Dabei wissen wir eigentlich, dass auch unsere Kultur wie alle anderen durch Aneignung, Wandel und Vermischung mit fremden Einflüssen entstanden ist; dass die vielzitierte kollektive Erinnerung oft nicht mehr ist als persönliche Nostalgie. Mit funkelnder Ironie umkreist Bettini die vielen Spielarten unserer neuen identitären Obsession: von wiederentdeckten, wenn nicht gar erfundenen Traditionen bis zur Inflation von Gedenktagen, vom Kult der Authentizität und Ursprünglichkeit bis zur Idealisierung von Großmutters Küche.
Con un approccio scientifico e narrativo insieme, Donatella Puliga e Silvia Panichi guidano il lettore in un viaggio attraverso il mondo antico, unendo all'illustrazione dei siti archeologici la ricostruzione dei miti cui essi si collegano, le vicende storiche che vi si svolsero, i ricordi dei poeti e dei viaggiatori che vi si ispirarono. Il volume è ricco di pagine in cui storie di monumenti e di eroi, di riti religiosi e di finzioni letterarie si intrecciano in un unico racconto, restituendo la potenza di significato che la terra greca possiede. Il volume, introdotto da un saggio di Maurizio Bettini, è illustrato ed è completato dalla bibliografia essenziale e dall'indice dei nomi e dei luoghi.
Geografia, fisica e politica
Wie unterschieden sich die familiären Beziehungen im antiken Rom von unseren eigenen? Welche Metaphern verwendeten die Römer, um Abstraktionen wie Zeit auszudrücken? Was können wir aus den kulturellen Symbolen ihrer Religion und Literatur lernen? Maurizio Bettini untersucht in "Familie und Verwandtschaft im antiken Rom" eine Reihe von sozialen, ethischen und religiösen Fragen, die charakteristisch für die römische Kultur in der klassischen Periode sind. Bettini beginnt mit der Analyse des Verwandtschaftssystems innerhalb der erweiterten römischen Familie. Er zeigt, wie der "strenge" römische Vater und die "nachsichtige" römische Mutter ihre genauen Gegenstücke im rauen "Vaterbruder" (patruus) und dem toleranten "Mutterbruder" (avunculus) hatten. Er diskutiert die komplexe römische räumliche Auffassung von Zeit (in der die Zukunft beispielsweise sowohl "hinter" als auch "vor" uns liegen konnte) und wendet seine Erkenntnisse in einer Analyse der römischen Literatur und Kultur an. Zudem untersucht er die kulturellen Symbole der Biene, des Schmetterlings und der Fledermaus, die alle die Überlebensfähigkeit der menschlichen Seele nach dem Tod repräsentierten.
Maurizio Bettinis Buch schildert die Praktiken und Paradigmen des Übersetzens in der griechischen und römischen Antike bis hin zu den Bibelübersetzungen des hellenistischen Judentums und der christlichen Spätantike. Es ist zugleich eine materialreiche historische Studie und ein kluger Essay über die Dimensionen des Übersetzens als Akt der kreativen Aneignung des Fremden. Im Kontrast zum modernen „postkolonialen“ Übersetzungsverständnis – das letztlich auf die monotheistische Schrift-Übersetzung zurückgeht – versteht Bettini die Übersetzungspraxis der Antike als Teil einer Kultur der sprachlich-literarischen Umwandlung, als Akt des (Nach-) Erzählens, zugleich auch als ein der Ökonomie des (sprach-)grenzüberschreitenden Austauschs verpflichtetes Handeln.
Civis. Commento alla Costituzione Italiana
Letteratura e lingua latina
Letteratura e Lingua Latina
Corso di storia e geografia : 2 : Dall'Impero romano all'Alto Medioevo