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Felwine Sarr

    11 september 1972
    Osons la fraternité ! Les écrivains aux côtés des migrants
    Die Orte, an denen meine Träume wohnen
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    Afrotopia
    • »Ich will dem Leben die leuchtende Seite zurückgeben - ungeachtet des vorherrschenden Zynismus«. Felwine Sarr Felwine Sarr hat in seinen Büchern über Afrikas Zukunft nachgedacht (u. a. in »Afrotopia«) und weltweit für breite Debatten gesorgt. Nun hat er seinen ersten Roman geschrieben. Die Zwillingsbrüder Fodé und Bouhel wachsen im Senegal auf und sind auf der Suche nach ihrem Selbst. Fodé ist Schreiner, er führt ein traditionelles Leben in seiner Heimat und folgt seiner spirituellen Berufung. Bouhel entscheidet sich für die Literatur und die Musik. Er studiert in Frankreich und findet in der Liebe mit Ulga, einer polnische Studentin, seine Erfüllung. Doch ein Unglück versperrt ihren gemeinsamen Weg in die Zukunft. Erst Jahre später finden die Brüder wieder zusammen. Felwine Sarr nimmt uns mit auf ihre Suche, ohne ihre Entscheidungen gegeneinander auszuspielen. »Die Orte, an denen meine Träume wohnen« ist ein philosophischer, poetischer und zutiefst menschlicher Roman.

      Die Orte, an denen meine Träume wohnen2023
      4,0
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      Über die Restitution afrikanischer Kulturgüter

      • 224bladzijden
      • 8 uur lezen

      "Mit der Veröffentlichung des von Präsident Macron beauftragten Berichtes zur Rückgabe des in französischen Museen befindlichen afrikanischen Kulturerbes entflammte im November 2018 sofort eine kontroverse Debatte, die weit über Frankreichs Grenzen hinausging und bis heute anhält. Nicht von ungefähr, zeigt die Untersuchung doch klar, dass ein großer Teil der afrikanischen Sammlungen in den ethnologischen Museen Europas gewaltvoll im Zuge des Kolonialismus oder durch die Übervorteilung der Einheimischen angeeignet wurde ‑ heute befinden sich ca. 90 Prozent des afrikanischen Kulturerbes außerhalb des Kontinents. Nötig ist eine radikale Revision der bisherigen Sammlungspraxis, die auch deutsche Museen und nicht zuletzt das geplante Humboldt Forum berührt. Die deutsche Übersetzung des hitzig diskutierten, aber nur wenig gelesenen Berichtes soll helfen, die Debatte um Geschichte, Restitution und die Zukunft der Museen, die hierzulande erst an ihrem Anfang steht, für die breite Gesellschaft zu öffnen und sie gleichzeitig zu versachlichen. Denn letztlich geht es um viel mehr: Die Debatte über die Rückgabe des afrikanischen Kulturerbes kann der Anstoß sein für ein neues Gespräch zwischen Afrika und Europa und möglicherweise ein erster Schritt hin zu einem neuen Verhältnis auf Augenhöhe. "

      Zurückgeben2019
      4,2
    • Ce livre est le fruit d'un appel lancé par Patrick Chamoiseau et Michel Le Bris pour un meilleur accueil des migrants en France, lors du Festival Étonnants Voyageurs en 2017. Vingt-six écrivains ont répondu en envoyant nouvelles, poèmes, témoignages et essais. Les contributions de Lola Lafon, Chantal Thomas, Mathias Énard, et d'autres, explorent des récits de migrations, d'exils, de familles brisées et d'espoirs, parfois avec humour, comme dans "Mots en fuite" de Tahar Ben Jelloun, où des mots étrangers quittent le dictionnaire en signe de protestation. Léonora Miano offre une vision d'anticipation en 2086, abordant un choc de civilisations. D'autres textes évoquent des violences et des barbaries, notamment ceux de JMG Le Clézio et Patrick Boucheron, posant la question de ce que nous sommes prêts à faire pour rester humains. Le livre se termine sur une note d'espoir avec le Manifeste de Mireille Delmas-Marty et la Déclaration des poètes de Patrick Chamoiseau, plaidoyers pour une hospitalité transformée. En reversant leurs droits au GISTI, ces auteurs s'engagent pour un monde plus altruiste, affirmant une éthique active de la relation.

      Osons la fraternité ! Les écrivains aux côtés des migrants2018
    • Afrotopia

      • 128bladzijden
      • 5 uur lezen

      Through a reflection on contemporary African writers, artists, intellectuals, and musicians, philosopher Felwine Sarr elaborates Africa's unique philosophies and notions of communal value and economy deeply rooted in its ancient traditions and landscape. Sarr takes the reader on a philosophical journey that is as much inward as outward, demanding an elevation of the collective consciousness.

      Afrotopia2016
      4,2