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Österreichische Gesellschaft für Architektur

    UmBau - 28: Das Geschäft mit der Stadt
    Zwischen Raum und Substanz
    • Zwischen Raum und Substanz

      • 128bladzijden
      • 5 uur lezen

      Ein Haus oder Raum ist nie isoliert; es ist Teil eines Netzwerks, das durch Architektur Beziehungen formt. Unsere Wahrnehmung des Raums wird ständig neu bewertet, besonders während der Corona-Pandemie, die Innen- und Außenräume neu gewichtet hat. Die Substanz spielt eine zentrale Rolle in unserem Verständnis von Architektur, sei es in Bezug auf Materialität, Stoffkreisläufe oder die städtische Substanz. Der UMBAU 32 beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Raum und Substanz und bietet einen vielstimmigen Diskurs über das Dauerhafte und (Un-)Greifbare in einer außergewöhnlichen Zeit. Die Themen reichen von Innen- und Außenräumen über öffentliche und private Bereiche bis hin zu aktuellen Positionen zu Materialkreisläufen und Ressourcen. Beiträge von verschiedenen Autoren, darunter Stephan Trüby, der im Jubiläumsjahr 2023 über Camillo Sitte reflektiert, sowie Andrea Erwig, Dirk Baecker und das Studio Magic, thematisieren unter anderem Warteräume in der Literatur, die Substanz der Stadt und den Wert der Langsamkeit. Elise Feiersinger und Claudia Cavallar untersuchen Raumbeziehungen zwischen Wien und London, während Maik Novotny und Andreas Vass neue Raumbeziehungen in der Pandemie analysieren.

      Zwischen Raum und Substanz
    • UmBau - 28: Das Geschäft mit der Stadt

      Zum Verhältnis von Ökonomie, Architektur und Stadtplanung

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      Preisträger "Schönste deutsche Bücher 2016 Der UmBau erscheint seit 1979 als interdisziplinäre, von der Österreichischen Gesellschaft für Architektur herausgegebene Zeitschrift, die Hintergründe und Zusammenhänge der Architekturproduktion sichtbar machen will. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit der Verschränkung von Ökonomie und Stadtplanung und fragt nach Alternativen zu aktuellen Planungsimperativen: Welche Gegenentwürfe zur privaten Finanzierung von öffentlichen Gebäuden und Räumen sind möglich? Was bedeutet öffentliche Planungsverantwortung und in welcher Form wird sie wahrgenommen? Die Beiträge decken ein weites Themenspektrum ab: von den Methoden der Umverteilung - ob aus historischer Sicht die Wohnbausteuer im Roten Wien oder die Planwertabgabe im heutigen Basel - bis hin zu alternativen Stadtkonzepten, urbanen Taktiken von Stadtbewohnern und solidarischen Ökonomien wie dem Erbbaurecht oder Wohnbaugruppen. Weil hier interdisziplinäre Fragen von Ökonomie und Stadtplanung zur Debatte stehen, kommen die Autoren aus den Feldern der Architektur, der Raumplanung, Soziologie und Politischen Theorie sowie der Rechts- und Kulturwissenschaften zu Wort.

      UmBau - 28: Das Geschäft mit der Stadt