Wieso eigentlich Spanien? Santiago war gestern! - Der erste Erfahrungsbericht eines Menschen, der in Deutschland gepilgert ist - Witzig geschrieben, und doch mit der nötigen Tiefe - Mit aktuellem Kartenmaterial über das deutsche Pilger-Wege-Netz und nützlichen Adressen Rucksack auf, Haustür zu – und los! Um auf dem Jakobsweg zu pilgern, muss man nicht durch Pyrenäen, Meseta, Pamplona & Co.: Auch Deutschland ist durchzogen von einem ausgedehnten Wegenetz im Zeichen der Muschel. Der Journalist Stefan Albus macht die Probe aufs Exempel und die älteste deutsche Stadt Trier zu seinem Santiago: Mit dem Pilgerstab in der Hand durchquert er Dortmund, Köln und die menschenleere Eifel, begegnet Heino, einem ausgestiegenen Manager, üblen Nervensägen und stillen Heiligen, jeder Menge Pilgerkollegen – und am Ende sogar sich selbst. Fazit nach über 400 Kilometern zu Fuß: Schlange stehen vor spanischen Pilgerherbergen muss nicht sein!
Stefan Albus Boeken


Das Anti-Weihnachtsbuch - damit das Fest der Feste doch noch schön wird Man merkt, dass Weihnachten naht, wenn rechtschaffene Bürger sich für adventliche Illuminations-Orgien verschulden, aus dem Radio klebriger X-Mas-Pop anstelle frommer Lieder tropft, Geschenkewahn, Kalorienterror und White-Christmas-Paranoia vorherrschen. Ist dagegen ein Kraut gewachsen? Wir empfehlen die satirischen Glossen von Stefan Albus, in denen er skurrile Phänomene der Advents- und Weihnachtszeit pointiert aufs Korn nimmt. Kopfschüttelnd fragt er sich, warum in Nikolausstiefeln immer noch Nüsse stecken, die spätestens seit Erfindung der Schokolade kein Kind mehr freiwillig isst. Oder wie viele Reklameprospekte man braucht, um eine Bibel aufzuwiegen. Und warum das Schönste aller Feste ausgerechnet in der fiesesten Jahreszeit liegt. Albus recherchiert, beobachtet und wertet - extrem subjektiv, aber nicht verletzend. Sein Ziel: Dass viele Menschen die Adventszeit unbeschadet überstehen und das Fest der Feste vielleicht doch noch genießen können. Ein alternatives satirisches Weihnachtsbuch Für alle, die Weihnachten 'unbeschadet' überstehen wollen