Gehen Todesengel im Luzernischen um? Und verfügt Christina Lauber, Leiterin der Fachgruppe „Leib und Leben“ der Luzerner Kantonspolizei, über Fähigkeit und Talent, diese Frage zu lösen, die so viele Menschen im Kanton umtreibt und beunruhigt? Sie zweifelt, bewegt sich im Kreis, findet nur Indizien, die scheinbar ins Nirgendwo führen. Doch der Plot des ersten Kriminalromans von Katharina Huter ist derart professionell aufgebaut, dass keiner das Buch weglegt, ehe Antworten gefunden werden; besonders die knappen Dialoge zwingen einfach zum Weiterlesen. Ein Erstling, der packt und unerwartet nachdenklich stimmt.
Katharina Huter Boeken





Eisige Spuren
Kriminalroman
Der seltsame Todesfall eines Pensionärs, eine Reihe unheimlicher Sabotageakte, ein verschwundener Gemeinderat im beschau-lichen Luzerner Dorf Kapferswil und schliesslich zwei Überfälle: Christina Lauber mit ihrem Team von der Kriminalpolizei und Stefan Frey, Gemeindepolizist in Sempach, ermitteln gemeinsam in diesem kniffligen Fall. Mit Geschick und Gespür und dank intensiver Ermittlungen, aber auch Teamgeist und etwas Glück gelingt ihnen am Ende die Lösung.
Molly, Zacco und Amata
Aus der Praxis einer Tierärztin
Nach ihren wahren Luzerner «Mordgeschichten» («Mord in der Villa») erzählt die Kleintierärztin aus Hämikon wahre Tiergeschichten. Ob Katze, Hund oder Schwein, ihr stehen sie alle nah. Sie teilt Freud und Leid mit den Besitzern, vor allem mit den Tieren. Es sind berührende Texte und in keiner Weise sentimental. So sollten wir mit unseren Vierbeinern umgehen, gesund oder krank.
Mord in der Villa
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