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T. a. riq at T. aiyib

    Das Palmenhaus
    Städte ohne Dattelpalmen
    • In einem verzweifelten Versuch, seine Mutter und zwei Schwestern vor Hunger und Krankheit zu retten, verlässt ein junger Mann sein Heimatdorf im Sudan und begibt sich allein auf die Suche nach Arbeit in der Stadt. Dies ist der Beginn von Hamzas langer Reise. Hunger und Not treiben ihn immer weiter von seinem Zuhause weg: zuerst vom Sudan nach Ägypten, wo ihn der Mangel an Arbeit zwingt, sich einer Gruppe von Schmugglern anzuschließen, und schließlich von Ägypten nach Europa - Italien, Frankreich, Holland - wo er aus erster Hand die harte Welt der Wanderarbeiter und die bitteren Realitäten des Lebens als illegaler Einwanderer erlebt. Tarek Eltayebs erster Roman bietet eine kompromisslose Darstellung von Armut sowohl in der entwickelten als auch in der sich entwickelnden Welt. Mit seinem einfachen, aber eleganten Stil erzählt „Städte ohne Dattelpalmen“ von einem tragischen menschlichen Leben, das von Momenten wahrer Freude durchzogen ist.

      Städte ohne Dattelpalmen
    • Das Palmenhaus

      Roman. Deutsche Erstausgabe

      • 358bladzijden
      • 13 uur lezen

      In diesem Roman begegnet und Hamza wieder, der Protagonist von Terak Eltayebs erstem Roman „Städte ohne Dattelpalmen“. Nach einigen Jahren in Wien, die von Einsamkeit und einem perspektivlosen Alltag am Rande der Gesellschaft geprägt sind, lernt Hamza Sandra kennen, die ihm eine neue Welt eröffnet: Sie zeigt ihm das Palmenhaus, das für ihn zum Ort der Geborgenheit und Wärme wird. Hier kann er seinen Erinnerungen und Träumen nachhängen. Nach und nach erfahren wir mehr über Hamzas Leben im Sudan, seine Flucht, die lange Reise in den Norden und sein Außenseiterdasein in Wien.

      Das Palmenhaus