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Daniel Alarcón

    5 maart 1977

    Daniel Alarcón creëert fictie en non-fictie die zich verdiepen in het ingewikkelde weefsel van identiteit en geheugen, vaak puttend uit zijn Peruaanse erfgoed. Zijn schrijven onderzoekt de complexiteit van de postkoloniale ervaring met een scherp oog voor de nuances van menselijke relaties. Alarcóns kenmerkende stem biedt diepgaande inzichten in het psychologische landschap van zijn personages.

    Des Nachts gehn wir im Kreis
    Stadt der Clowns
    Radio verloren stad
    • Radio verloren stad

      • 349bladzijden
      • 13 uur lezen

      Norma presents the very popular missing persons radio program ‘Lost city radio’. Her husband is one of the people who didn’t return after the civil war. She meets a boy, who has a lead for the search for her Rey. The war is still a sort of present, the Illegal Legion opposing the army. It is an exciting story, a very well written debut of the Peruvian author. JM

      Radio verloren stad
      3,7
    • Mitten in der chaotischen Millionenstadt Lima begegnen wir dem jungen Journalisten Óscar, der eine Reportage über als Clowns verkleidete Bettler schreiben soll, und dem Lastwagenfahrer Gregorio Rabassa. Wir werden Zeugen davon, wie ein junger Mann, El Pintor, sein Kunststudium abbricht und sich der Guerilla anschließt, um die Bewohner Limas mit schwarz angemalten Hunden zu erschrecken, und begleiten den zehnjährigen Maico zu seiner Arbeit an eine der dichtbefahrenen Straßenkreuzungen der Stadt, wo er sich Tag für Tag mit einem Blinden um seinen Lohn, ein paar kümmerliche Münzen, streiten muss.

      Stadt der Clowns
      3,7
    • Des Nachts gehn wir im Kreis

      Roman

      • 352bladzijden
      • 13 uur lezen

      Ein Roman über einen jungen Idealisten, den seine Leidenschaft zum tragischen Helden macht. Mit wilder Hingabe liebt der junge Schauspieler Nelson das Theater. Als er vom großen Henry Núñez engagiert wird, zögert er nicht, sich der einstigen Skandaltruppe Diciembre auf eine entbehrungsreiche Tournee durch die Anden anzuschließen, zumal sein Leben nach dem Bürgerkrieg nicht eben rosig aussieht. Sein Bruder ist in die USA ausgewandert, seine große Liebe Ixta lebt mit einem anderen Mann zusammen. In den hintersten Andendörfern spielt Nelson mit seinen Idolen von Diciembre Theater - auf Marktplätzen, in Hinterhöfen, vor Bauern und alten Freunden. Leichtfüßig balanciert er zwischen Theater und Wirklichkeit, bis ihn eine Rolle ins Taumeln bringt und zum tragischen Helden auf Lebenszeit verdammt. Der zweite Roman des peruanischen Schriftstellers Daniel Alarcón ist ein virtuoses Spiel mit Theater und Wirklichkeit, subtil politisch, atmosphärisch und fesselnd.

      Des Nachts gehn wir im Kreis