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Christoph Wenzel

    4 mei 1979
    Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft
    landläufiges lexikon
    Elk meer een zee
    • Elk meer een zee

      • 48bladzijden
      • 2 uur lezen

      Zes Vlaamse en zes Duitse dichten werpen een blik over de Belgisch-Duitse landsgrens en reflecteren over de respectievelijke buren. Ze verrassen de lezer met twaalf originele gedichten, geschreven vanuit eigenzinnige perspectieven en persoonlijke ervaringen. De reis gaat van de Belgische kust via de Westhoek en de Ronde van Vlaanderen naar Keulen, Berlijn en Leipzig. Allemaal in het gezelschap van Bach, Von Humboldt, Van Ostaijen en Jean-Marie Pfaff, maar ook van Louis Seynaeve, Ondineke en Mutter Courage. Kortom: levendig poëtisch grensverkeer. De bundel wordt bezorgd door Ine Van linthout en Stefan Wieczorek, de vertalingen zijn van Erik De Smedt en Stefan Wieczorek. 0.

      Elk meer een zee
    • landläufiges lexikon

      Gedichte

      • 120bladzijden
      • 5 uur lezen

      Der ländliche Raum, das Hinterland, die Übergangszonen, an denen die Stadt ausfranst, Vororte, die einst Dörfer waren – sie bilden das Terrain der literarischen Geografie von Christoph Wenzel: Orte und Landschaften, die der Mensch geprägt hat, die er sich zur Heimat gemacht und gleichzeitig versehrt hat. Das Ruhrgebiet mit seinem fortdauernden Strukturwandel etwa, den Versuchen einer kulturellen Naturierung von Industriebrachen, das Münsterland, die im Weltkrieg verwüsteten Gegenden Flanderns. Wenzels Gedichte machen Landstriche historisch durchlässig, spannen kollektive wie individuelle Erinnerungs- und Möglichkeitsräume auf – die immer auch sind: Orte innerer und äußerer Krisen, Unorte, Utopien, Herzkammern, Wörterbücher. »Christoph Wenzel betreibt eine klangstarke Provinz- und Heimatkunde … in einem ironischen Ton, der zugleich Wehmut wie Distanz anschlägt«, befand die Jury, die ihm für Gedichte aus diesem Band den Dresdner Lyrikpreis 2020 zuerkannte.

      landläufiges lexikon
      4,0
    • Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft

      Leonce-und-Lena-Preis 2009. Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise 2009

      • 152bladzijden
      • 6 uur lezen

      Der Literarische März, der 'renommierteste Wettbewerb für den deutschsprachigen Lyrik-Nachwuchs' (Frankfurter Rundschau), bietet einen repräsentativen Einblick in die junge Lyrik der Gegenwart. Das Buch enthält die Gedichte der zum Vortrag nach Darmstadt eingeladenen Lyriker/innen Tobias Falberg, Alexander Gumz, Juliane Liebert, Marie T. Martin, Kerstin Preiwuß, Ulrike Almut Sandig, Christoph Wenzel, Ruth Wiebusch, Nadja Wünsche, Judith Zander. Den Leonce-und-Lena-Preis 2009 erhielt Ulrike Almut Sandig für 'Gedichte, die Texturen sehr komplexer, ineinander und gegeneinander arbeitender Motivschichten sind. Die Rückeroberung einer nicht nur privaten, sondern auch historischen Anwesenheit ist ihr großes literarisches Thema.' Einen Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis erhielt Juliane Liebert 'für gewagte, erstaunliche und auch erstaunlich befreiende Gedichte (.), die gegen die Überanstrengung von Körpern und ihren Rollen eine Ausgelassenheit setzen, die durchaus Züge von Verzweiflung hat – aber eine Verzweifl ung, die mit Mut, Wut und Witz balanciert ist.' Judith Zander erhielt einen Förderpreis 'für Gedichte, deren Reichtum an lebendigen Tonfällen, an Sprechformen, an Klangfarben, deren motivische Vielfalt und frappante Kleinteiligkeit für sich einnimmt.'

      Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft