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Fritz Hendrick Melle

    7 oktober 1960
    Die Amazone vom Kollwitzplatz
    Wurst
    STADT OHNE GÖTTER. Eine deutsche Geistergeschichte
    Richtiges Leben
    • Loki, der germanische Lügengott, kehrt nach Berlin zurück und zwingt Wodan, den magischen Speer Gungnir zu werfen. Um den Speer zu aktivieren, benötigt er Tomas Weißgerber, den letzten Erben Wodans, der mit seiner eigenen Vergangenheit und den Geistern seiner Vorfahren konfrontiert wird. Tomas steht vor einer entscheidenden Wahl.

      STADT OHNE GÖTTER. Eine deutsche Geistergeschichte
    • Wurst

      Roman. Das ist kein Kochbuch

      • 232bladzijden
      • 9 uur lezen

      »Wurst« ist ein Roman mit Schock-Elementen, der in einer Zeit spielt, in der Ernährung als Ersatz für Religion und Ideologie dient. Frederic Baecker, ein gescheiterter Mann und Vater, wird von dem Koch Stefan Meester angesprochen, der ihn engagieren möchte, um eine Marke für regionale Wurst aufzubauen. Zunächst skeptisch, erkennt Baecker bald, dass Meester eine seltene Vision hat, die ihm helfen könnte, der drohenden Altersarmut zu entkommen. Gemeinsam gründen sie das »Alternative Wurstkommando«, um gegen den veganen Mainstream anzutreten. Das Kommando zieht Menschen an, die gegen die politische Korrektheit aufbegehren. Sie engagieren Lise, eine Freundin aus früheren Tagen, um dem Projekt ein ansprechendes Image zu verleihen. Baecker übernimmt die Kontrolle über das Team und nutzt seine manipulativen Fähigkeiten, um die Medien zu begeistern. Das AWK wird ein Trend in der Foodszene, während sie sich gegen Veganer und Vegetarier positionieren. Doch die dunkle Seite ihres Erfolgs zeigt sich schnell: Die Polizei beginnt, nach Vermissten im Umfeld des Kommandos zu suchen, und Meester verliert die Kontrolle. Sein Tod bietet Baecker eine Möglichkeit, dem drohenden Desaster zu entkommen. Lise, erschöpft von der Flucht vor ihren eigenen Dämonen, bittet Baecker, alles zu beenden. Baecker erfüllt ihren Wunsch, hat jedoch eigene Pläne und ist noch lange nicht am Ende.

      Wurst
    • Die Amazone vom Kollwitzplatz

      • 123bladzijden
      • 5 uur lezen

      Kannst du bitte mal meine linke Brust anfassen? Ich stand vom Küchentisch auf. Uta hatte ihr Top hochgezogen. Ihre kleinen Brüste leuchteten weiß im hellen Licht. Ich legte meine rechte Hand auf ihre linke Brust und spürte es sofort; es war klein, hart und gehörte da nicht hin. Es fühlte sich böse an. Unsagbar böse. F. Hendrick Melle erzählt mit Wucht vom Einbruch des Krebses in die Beziehung, in die Familie und in sein Leben als Mann - von Konfrontation und Hilflosigkeit, Wut, Bedrohung, Mut und Heilung. Ein Buch für alle die an die Liebe glauben und an ein Leben mit offenem Visier.

      Die Amazone vom Kollwitzplatz