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Ernst Christian Friedrichsen

    Hau ihm eine in die Schnauze
    • Hau ihm eine in die Schnauze

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      Eine Stellenausschreibung und das Leben nahm einen neuen Lauf. Am ersten Arbeitstag wurde ich von kaltem Schweigen empfangen. Niemand lächelte. Allmählich durchbrach ich diese Mauer. Nach zehn Jahren gab es einen Wechsel in der Betriebsleitung, der für viele die Hölle einläutete. Als ich zur Kur musste, entzog mir der neue Chef den Posten als Vorarbeiter und versetzte mich. Als ich deshalb zum neuen Personalchef ging, sagte der nur, ich sei ein Kotzbrocken. Ich erklärte ihnen, dass sie eine Fürsorgepflicht gegenüber der Belegschaft haben. „Wir haben niemandem gegenüber eine Fürsorgepflicht, und du verschwindest hier besser. Um deine Rechte hast du zu kämpfen.“ Und das meinten sie so. Bis zu meiner Rente jagten sie mich. Ich fand einen Weg, damit umzugehen, denn Hilfe gab es keine.

      Hau ihm eine in die Schnauze