Am Pier
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Gerd Mjøen Brantenberg is een Noorse auteur, lerares en feministische schrijfster, bekend om haar provocerende literaire verkenningen. Haar werk onderzoekt kritisch patriarchale structuren en maatschappelijke gender normen, vaak door deze om te keren om hun geconstrueerde aard te onthullen. In haar beroemdste roman beeldt ze een samenleving opnieuw af waarin het vrouwelijke de standaard is en het mannelijke het onderdrukte geslacht, en toont ze aan hoe taal ons begrip van macht en gender vormt. Brantenbergs schrijven daagt lezers uit om gevestigde rollen en de taalkundige fundamenten van gender in twijfel te trekken.






Dieser bittersüße Coming-of-Age-Roman ist eine schöne Evokation des Studentenmilieus Nordeuropas in den 1960er Jahren - einer Zeit neuer Ideen und enormer sozialer und politischer Veränderungen. Inger, eine kluge junge Frau aus Fredrikstad, schließt die High School ab, verbringt ein Jahr in Edinburgh, wo sie als Au-pair für eine bürgerliche schottische Familie arbeitet, und kehrt dann nach Norwegen zurück, um an der Universität Oslo zu studieren. Dort prägen Schwärmereien, heimliche Beziehungen und die aufregenden ersten Anzeichen der skandinavischen Schwulen- und Lesbenbefreiungsbewegung Ingers Kampf, sich mit ihrer Sexualität auseinanderzusetzen. Gleichzeitig beginnt sie klarer zu erkennen, wie die Alkoholabhängigkeit ihrer Eltern ihre Familie beeinflusst, was diese Beziehungen komplizierter und verwirrender macht.
Eine polemische Buch mit Situationskomik und tiefem Ernst. Brantenberg beschreibt, wie es war, in den 60er Jahren als versteckte „Homo“ zu leben – und sich dagegen zu empören. Die Hauptfigur des Buches weigert sich, ihre Liebe zu Frauen als persönlichen Konflikt zu betrachten, und sie weigert sich zu schweigen.
Kindheits- und Schuljahre einer Gruppe von Schülerinnen in den 50er Jahren in einer norwegischen Kleinstadt.
Willkommen im Land Egalia, wo die Geschlechterrollen auf den Kopf gestellt sind, während "Wims" die Macht ausüben und "Männerwims" das Zuhause beheizen. Diese Neuinterpretation des prototypischen Coming-of-Age-Romans wird die Leser zum Lachen bringen und sie darüber nachdenken lassen, wer siegen sollte: der arme Petronius, der sich nichts sehnlicher wünscht, als als Seefrau über die Ozeane zu segeln; oder seine mächtige und schützende Mutter Direktorin Bram, die ihre Familie mit autoritärer Gerechtigkeit regiert. Doch ob zum Guten oder Schlechten, während die maskulistische Partei beginnt, sich zu organisieren und zu protestieren, droht sich die Landschaft Egalias für immer zu verändern. Mehr als nur ein humorvoller Spaß stellt "Die Töchter Egalias" die provokante Frage, ob der Schuldige an der Geschlechterunterdrückung das Geschlecht selbst oder die Macht ist - egal, wer sie ausübt.