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Katharina D. Oppel

    Viel lieber würd ich gleich zu Gandhi gehen
    Ganz Mensch sein in einer brüchigen Welt
    • Ganz Mensch sein in einer brüchigen Welt

      Exerzitien im Alltag mit Dietrich Bonhoeffer

      Dietrich Bonhoeffer war nicht nur Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, sondern auch ein tief geistlicher Mensch. Als evangelischer Christ war seine Spiritualität in der Heiligen Schrift geerdet. Seine Art der Schriftbetrachtung war von Ignatius von Loyola geprägt, dem Gründer des katholischen Jesuitenordens, der in seinem »Exerzitienbuch« eine Methode entwickelt hatte, das eigene Leben als Ort der Begegnung mit Gott zu deuten. Dieses Buch bringt beide in inspirierender neuer Weise zusammen. Für vierwöchige Exerzitien im Alltag bietet es eine Grundlegung und »geistliche Übungen«, für die es ausreicht, sich neben der Arbeit eine tägliche meditative Auszeit zu nehmen. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte biblische Texte und zugeordnete Gedanken Bonhoeffers. Jede der vier Wochen steht unter einer eigenen thematischen Fragestellung. Die Übungen können von Einzelnen, aber auch in Gruppen eingesetzt werden. Speziell für Gruppen bietet das Buch zudem wöchentliche Andachten und einen Abschlussabend.

      Ganz Mensch sein in einer brüchigen Welt2022
    • Viel lieber würd ich gleich zu Gandhi gehen

      Dietrich Bonhoeffer und Mahatma Gandhi

      • 120bladzijden
      • 5 uur lezen

      Zum siebzigsten Todestag Gandhis (30. Januar 1948): Im Kampf für Indiens Unabhängigkeit wählte er den Weg des gewaltfreien Widerstands gegen die britischen Kolonialherren. Dazu inspirierte den Hindu Gandhi nicht zuletzt die Bergpredigt Jesu. Der junge christliche Theologe Dietrich Bonhoeffer sah schon bald nach der Machtergreifung Hitlers die Gefahr eines kommenden Weltkriegs und den Charakter des Regimes als Terrorherrschaft. Fasziniert von der konkreten Umsetzung der Bergpredigt durch Gandhi wollte er von ihm lernen: In diesem Band erzählt Katharina D. Oppel von Bonhoeffers Wunsch nach einer Begegnung und von Gandhis Einladung. Sie erschließt den Gleichklang im Denken zweier Zeitgenossen, die - aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Religionen stammend - die Sehnsucht nach gelebter Spiritualität und nach Frieden verbindet. Ihr Denken zeigt Perspektiven auf, die in die Zukunft weisen

      Viel lieber würd ich gleich zu Gandhi gehen2017