Annette Südbeck Volgorde van de boeken (chronologisch)






Kennzeichnend für das installative und performative Werk des 1953 in Prag geborenen Jiøí Kovanda ist eine Praxis der subtilen, minimalen Gesten. Indem er Alltagsobjekte durch kleine Abänderungen transformiert und mit surrealen Referenzen auflädt, bewirkt er eine besondere Form der scheinbar beiläufigen Poesie. Der anlässlich seiner Ausstellung White Blanket in der Wiener Secession erschienene Katalog beinhaltet erstmalig eine Dokumentation der in den letzten zehn Jahren entstandenen ephemeren und situationsbezogene Arbeiten Jiøí Kovandas. Zentrale, sein Werk seit den späten 1970er Jahren bestimmende Aspekte wie die erotischen Konnotationen, die Grenze zur Unsichtbarkeit, die provozierten Irritationen und das Spiel des (Sich-) Versteckens und Suchens werden von Edith Jerabkova in ihrem Text und einem Interview mit dem Künstler diskutiert.
Stockholm Syndrome
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Klub Zwei, in Zusammenarbeit mit
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Alois Mosbacher. Out There.
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Alice Creischer, The Greatest Happiness Principle Party
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