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Lina Ehrentraut

    Melek + ich
    DOGGY STYLE
    Toys
    • Toys

      • 256bladzijden
      • 9 uur lezen

      Das Sextoy-Business verkauft, Freund*in Patrice auffällig schwer erreichbar, im eigenen Körper unwohl: Tony weiss nicht, was mit sich anfangen. Da kommt der Gutschein von Tonys ehemaliger Sextoy-Firma gerade recht. Kurz entschlossen bestellt Tony das teuerste Produkt — und erhält einen Sex-Roboter, der seine Gestalt wandeln kann! Tony tauft den Roboter auf den Namen Sandy Cheeks, modelliert ihn gemäss den eigenen Wunschvorstellungen und beginnt sich mit ihm über Körperlichkeit, Sexualität, Liebe und Freundschaft zu unterhalten. Trotz ihrer limitierten Funktionen erweist sich Sandy dabei als wertvolles Gegenüber. Als Sandy Tony schliesslich die Fähigkeit überträgt, den eigenen Körper zu verändern, schöpft Tony neue Energie — bis eines Tages überraschend Patrice auftaucht. Dabei stets an Tonys Seite: Friends, die Tony wertschätzen und unterstützen, egal, wie Tony aussieht oder sich verändern will.

      Toys
    • In "DOGGY STYLE" verbindet Lina Ehrentraut Einsamkeit mit Sex und skurrile Dialoge mit der melancholischen Stimmung der Hauptfigur. In klaren schwarz-weißen Linien erzählt sie von Dating und Freundschaft, wobei ein ungeliebter Hund eine entscheidende Rolle spielt. Die Geschichte entwickelt sich zu einer witzig-grotesken Fiktion.

      DOGGY STYLE
    • Nici ist Wissenschaftlerin und betrinkt sich gern in der Bar nebenan. Heimlich baut sie Melek — einen Körper nach ihrer Wunschvorstellung — und eine Maschine, mittels derer sie in parallele Dimensionen reisen kann. In einer dieser anderen Dimensionen begegnet sie in Meleks Körper Nici — also sich selbst — und geht mit ihr eine Beziehung ein. Lina Ehrentraut vereint in ih­rem Début dringliche und aktuelle Themen wie Selbst­liebe und ­-hass, Identität und cis­-weibliche Sexualität. Gekonnt leitet sie in schwarz­-weissen Comicsequenzen und atmosphärischen bunten Malereien durch die unterschiedlichen Erzählebenen.

      Melek + ich