Herman Vinke Boeken
Hermann Vinke is een Duitse radiojournalist en auteur van non-fictie, die zich vaak richt op biografieën en educatief materiaal voor jonge lezers. Zijn werk verkent regelmatig historische figuren en gebeurtenissen, met nadruk op toegankelijkheid voor een breed publiek. Vinke is toegewijd aan het overbrengen van kennis en het stimuleren van interesse in geschiedenis bij jongere generaties. Zijn schrijfstijl staat bekend om zijn duidelijkheid en boeiende verteltrant, waardoor hij een geliefde auteur is voor lezers die op zoek zijn naar informatieve maar vermakelijke lectuur.






Vergangenheit wird lebendig durch die Berichte von Zeitzeugen. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Autor Hermann Vinke porträtiert in seinem neuen Buch über das Dritte Reich Verfolgte und Ausgegrenzte, KZ-Überlebende, Soldaten, Widerstandskämpfer und Flüchtlinge. In Interviews und Reportagen lässt er sie selbst zu Wort kommen. Die meisten der Lebensgeschichten sind weitgehend unbekannt geblieben. Diese Erinnerungen dürfen niemals ins Vergessen geraten. Denn nur das Wissen um die schrecklichen Verbrechen der jüngeren Geschichte sichert Wachsamkeit. Die Porträts von Zeitzeugen sollen gerade jungen Leuten vermitteln, was Diktatur und Krieg für den einzelnen Menschen bedeuteten.
Zivilcourage 2.0
- 245bladzijden
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Hermann Vinke und seine Tochter Kira stellen in diesem hochaktuellen und brisanten Buch Menschen vor, die mit Mut und Ausdauer gegen Armut, Ausbeutung und Umweltzerstörung vorgehen. Einige dieser Vorkämpfer sind interantional bekannt: Edward Snowden, Malala Yousafzai und Rupert Neudeck. Andere sind eher einem begrenzten Kreis von Menschen vertraut. Sie alle aber eint der Kampf um eine gerechtere Welt und eine bessere Zukunft. Was ihnen die Kraft gibt, ihre Stimme zu erheben, schildern Kira und Hermann Vinke aus der Perspektive zweier unterschiedlicher Generationen. Damit wollen sie jungen Menschen Mut machen, selbst zu handeln.
Als die erste Atombombe fiel
- 126bladzijden
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Berichte von betroffenen Kindern - kommentiert und durch Interviews mit heute Erwachsenen aktualisiert.
"Ich sehe immer den Menschen vor mir"
- 383bladzijden
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'Ich versuche jeden zu retten, der zu retten ist', schrieb der deutsche Wehrmachtsoffizier Wilm Hosenfeld im Jahr 1944 an seine Ehefrau Annemarie. Einer, der ihm sein Leben verdankte, war der polnische Pianist Wladyslaw Szpilman. Doch es waren weit mehr Menschen im besetzten Warschau, die aufgrund des mutigen Einsatzes von Wilm Hosenfeld überlebten. Sein eigenes Leben hingegen endete tragisch: Sieben Jahre nach Kriegsende starb er in sowjetischer Gefangenschaft. Seine Familie sah er nie wieder. Für diese erste Biographie über Wilm Hosenfeld wertete Hermann Vinke zahreiche Briefe sowie dessen Warschauer Tagebuch aus. Er sprach mit Szpilmans Witwe, die, hoch betagt, noch immer in Warschau lebt. Es ist die zu Unrecht fast vergessene Lebensgeschichte eines Mannes, der zunächst ein überzeugter Nazi war und schließlich tief bewegt und erschüttert von Leid und Elend die Menschlichkeit über Eid und Befehle stellte.
Wenn wir endlich frei sind
Briefe, Lieder, Kassiber. 1942-1943 mit einer Einleitung von Hermann Vinke
- 173bladzijden
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Monatelang saßen der heute fast vergessene Schriftsteller Günther Weisenborn und seine Frau Joy in Einzelhaft: er in Spandau, sie im Gefängnis am Alexanderplatz in Berlin. Im September 1942 als Angehörige der Widerstandsgruppe Schulze-Boysen-Harnack verhaftet und allein mit der Angst und dem möglichen Tod vor Augen, wechselten sie Briefe von Zelle zu Zelle: Liebesbriefe, sehnsuchtsvoll und zärtlich. Briefe voller Mut und Überlebenswillen. Briefe, in denen sie sich in die Erinnerung an das Glück der frühen Jahre flüchteten, und trotz wachsender Verzweiflung dichtete »Pitt« Lieder für sein »Joyken«, skizzierte er das Häuschen für die gemeinsame Zukunft, »wenn alles vorbei ist«, Wenn wir endlich frei sind. Die vorliegende Neuausgabe enthält zusätzlich zur Erstausgabe (u. d. T. Einmal laß mich traurig sein, Arche 1984) eine Aus-wahl der Briefe, die Günther Weisenborn 1943–1945 aus dem Zuchthaus Luckau an die in die Freiheit entlassene Joy schrieb, und eine Einführung des Sophie Scholl-Biographen Hermann Vinke: Ein bewegendes Dokument der Einsamkeit in der Zweisamkeit.
Als sich Sophie Scholl und Fritz Hartnagel 1937 beim Tanzen kennen lernen, ist Sophie sechzehn, Fritz vier Jahre älter. Unter dem nationalsozialistischen Regime bleibt die Freundschaft zwischen der Schülerin und dem jungen Offizier jedoch nicht lange unbeschwert. Beide weichen der Konfrontation mit Hitlers System nicht aus. In den folgenden Jahren treffen sie sich immer wieder, aber vor allem schreiben sie sich Briefe. Briefe, die Spiegel einer intensiven Freundschaft und schwierigen Liebe sind. Hermann Vinke schafft auf Basis der hinterlassenen Briefe von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel sowie vielen Gesprächen mit Elisabeth Hartnagel, der letzten lebenden Zeitzeugin der Familie Scholl/Hartnagel, ein außerordentliches zeitgeschichtliches Dokument.
Der Autor von „Das kurze Leben der Sophie Scholl“ beschreibt in einer eindrucksvollen Biographie, was den Offizier Fritz Hartnagel (1917-2001) und die Widerstandskämpferin Sophie Scholl (1921-1943) miteinander verband und wie der eine ohne die andere nach Kriegsende weiterlebte.
Der Erste Weltkrieg
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Der Erste Weltkrieg, die »Urkatastrophe« des vergangenen Jahrhunderts, hat Europa und die Welt nachhaltig verändert. Wie ist es zu diesem schrecklichen Krieg gekommen, in dem Millionen Menschen aus über 50 Ländern den Tod fanden? Wieso standen sich Nachbarländer wie England, Frankreich und Deutschland als erbitterte Feinde gegenüber? Wie kam es, dass dieser Konflikt zu einem Weltkrieg wurde? Und welche Lehren können wir im modernen Europa aus dieser Zeit ziehen? Dieses Jugendsachbuch vermittelt wichtiges Basiswissen zu Ursprung, Verlauf und Folgen des Krieges und hilft, dieses weitreichende Ereignis der Weltgeschichte besser zu verstehen. - Mit vielen Fotos, Illustrationen, Karten, Schaubildern und Grafiken, mit einer Zeittafel, Glossar, Buch-, Film- und Webtipps
Wie war das eigentlich damals in der DDR? Wie lebten die Menschen in einem ideologischen System, das ihre persönliche Freiheit massiv einschränkte? Vieles von den Erfahrungen dieser Zeit droht im Vergessen unterzugehen. Vor allem für junge Menschen ist es schwierig, sich ein Bild vom Leben ihrer Eltern und Großeltern in der DDR zu machen. Hermann Vinke hat Zeitzeugen befragt und ihre Erinnerungen an das Leben in der ehemaligen DDR in Porträts und Interviews festgehalten. Diese Lebensgeschichten zeugen von Mut und dem Willen zum Widerstand, den die DDR-Führung mit Haft, Verfolgung und Verschleppung zu brechen versuchte.



