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Veronika Wöhrer

    1 januari 1975
    Wissen spielen
    Wege in die Zukunft
    • Wege in die Zukunft

      Lebenssituationen Jugendlicher am Ende der Neuen Mittelschule

      • 332bladzijden
      • 12 uur lezen

      Der Übergang von der Schule in den Beruf oder in weiterführende Schulen ist eine entscheidende Phase im Lebenslauf junger Menschen. Dieser Band beleuchtet die Ziele, die Jugendliche verfolgen, und wie sozioökonomische Faktoren wie Klasse, Gender und Ethnizität ihre Erfahrungen prägen. Zudem wird untersucht, inwiefern sie Unterstützung von ihren Familien erhalten und wie sie mit Übergängen zu anderen Schulen oder in die Berufsausbildung sowie mit verschiedenen Unterstützungsangeboten umgehen. Die Neue Mittelschule in Österreich wird häufig als „Restschule“ neben dem Gymnasium betrachtet. Der Band widerlegt dieses Bild, indem er die Vielfalt an Lebenslagen, Bildungswünschen und Zukunftsplänen der Jugendlichen aufzeigt. Die Ergebnisse stammen aus der Studie „Wege in die Zukunft“, die am Institut für Soziologie der Universität Wien durchgeführt wird. Diese Untersuchung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur Analyse der Sozialisation von Jugendlichen in Wien, die eine Neue Mittelschule besucht haben. Der Fokus liegt auf der wichtigen Übergangsphase von der Schule in die Arbeitswelt oder in die Oberstufe, und es wird verdeutlicht, welche Herausforderungen und Chancen sich den Jugendlichen bieten.

      Wege in die Zukunft
    • Wissen spielen

      • 301bladzijden
      • 11 uur lezen

      Dieses Buch geht den Fragen nach, wie Wissenschaft in musealen Arrangements präsentiert wird, wie Kinder mit diesen Angeboten umgehen und welche Prozesse der Vergeschlechtlichung und Verkörperung dabei zum Tragen kommen. Die Beiträge, die sich auf Ergebnisse einer ethnographischen Feldforschung in wissenschaftsbezogenen Ausstellungen für Kinder stützen, bieten dichte Beschreibungen von Interaktionen, methodische Vorschläge zur Verbindung von Ausstellungsanalyse und Besucher/-innenforschung, eine historisch-kritische Auseinandersetzung mit Fragen der Interaktivität und der Versinnlichung von Wissen sowie zwei museumstheoretische Essays von Sharon Macdonald und Andrew Barry.

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