Georgi P. Vins beschreibt im vorliegenden Buch den Leidensweg seines Vaters, der als Missionar aus Amerika nach Russland kam. Dort starb er nach seiner dritten Verhaftung 1937 den Märtyrertod. Den Weg seiner Mutter verfolgt der Leser noch bis in das Jahr 1946. Ebenso werden Georgis erste Lebensjahre geschildert, die bereits von Leid geprägt sind, sowie das Schicksal von weiteren Christen, mit denen die Familie Vins befreundet war. Der Leser bekommt eine Vorstellung von dem hohen Preis, der Gläubigen abverlangt werden kann, wenn er nicht bereit ist, seinen Glauben an Jesus Christus aufzugeben. Die beschriebenen Personen können für uns nachahmenswerte Vorbilder sein.
Georgij P. Vins Boeken



Der Familie entrissen
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Und doch siegt das Wort!
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