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Ana Nobre de Gusmão

    25 december 1952

    Ana Nobre de Gusmão creëert verhalen die duiken in de menselijke psyche en essentiële waarheden over ons bestaan zoeken door middel van boeiende vertellingen. Haar werken verkennen de ingewikkelde relaties en innerlijke strijd van haar personages, vaak met een poëtische en introspectieve benadering. Gusmão blinkt uit in het vastleggen van de subtiele nuances van de menselijke ervaring en biedt lezers diep resonerende literaire reizen. Haar kenmerkende stijl wordt gekenmerkt door elegantie en de evocatieve kracht van haar proza.

    Spiegel der Angst
    Die Seherin
    • Die Seherin

      • 360bladzijden
      • 13 uur lezen

      Laurinda hat eine einzigartige Sicht der Welt, die stark vom Spiritismus geprägt ist. Die alte Putzfrau verbindet die unterschiedlichsten Charaktere der Lissabonner Mittelschicht. Die 'Seherin' bringt viel Verwirrung in diese amüsante Geschichte, die mit Humor und liebevoller Ironie das Aufeinandertreffen der rationalen Moderne und eines von Aberglauben geprägten Weltbildes thematisiert. Ana Nobre de Gusmão, eine der bedeutendsten portugiesischen Autorinnen, geboren 1952 in Lissabon, hat Design und Philosophie studiert. Ihr erfolgreicher New-York-Roman 'Spiegel der Angst' erschien 2002. In Portugal wurde 'Die Seherin' ein Bestseller. Laurinda begegnet in der Küche einem splitternackten Mann, den sie für einen Geist hält. Unbeeindruckt fragt sie ihn, was er von ihr will, und bekreuzigt sich hastig. Geister und gequälte Seelen ziehen sie magisch an, auch wenn sie sich oft nicht zeigen. Als der Mann spricht, erkennt sie, dass er kein Geist ist, sondern jemand, den Dona Celeste mitgebracht hat. Verwirrt über die Unruhe, die ihr von den 'Unsteten' ausgeht, erklärt sie, dass sie nicht weiß, was sie wollen, da sie nicht mit ihr sprechen. Der Spuk endet erst, wenn sie ihre Arbeit erledigt hat. Mit einem knappen 'Guten Morgen' wendet sie sich ab und zieht sich im Badezimmer um, während sie über den Mann murmelt, dass sie ihm nichts vormachen lässt.

      Die Seherin
    • Spiegel der Angst

      • 200bladzijden
      • 7 uur lezen

      Lissabon Eine Ehefrau und Mutter, zwanghaft ordentlich und manisch ängstlich, wird von ihrem Mann verlassen, für eine Jüngere, eine Künstlerin zudem. Die Betrogene schlägt zurück. Zum Austragungsort ihrer Rache wählt die Panikerin ausgerechnet New York, den Ort, wo Chaos und Gewalt herrschen. Dorthin reist ihr Mann, ein Arzt, zu einem Kongreß – mit der Neuen, und nur dort kann sie versuchen, diese Beziehung zu vernichten. Sie kennt die Ängste, die ihren Mann kaum weniger beherrschen als sie selbst, und legt wie eine Spinne ihr Netz über den Washington Square. »eine kleine Infamie, ein bißchen Unglück, die hübsche Seifenblase einer Illusion, einer kleinen heilen Welt platzt, kaum ein Geräusch, dann geht alles weiter – der Leser weiß kaum, warum, aber er ist ein bißchen traurig, er weiß auch gar nicht, worüber, aber so ist die Welt wohl, sagt er sich, seine wird auch nicht sehr viel anders sein … Die Autorin, Jahrgang 52, hat Design und Philosophie studiert – man fragt sich, was man Besseres studieren kann heutzutage für die Trauer des Daseins als Design und Philosophie, bei der Sagan reichte es noch, überall durchgefallen …« Rolf Vollmann, DIE ZEIT

      Spiegel der Angst