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Frank Nussbrücker

    111 Gründe, Boxen zu lieben
    111 Gründe, Unioner zu sein
    Eisern nach oben
    Eisern zwischen den Pfosten
    111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben
    • Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit elf Bonusgründen! Bei Union Berlin haben die Fans einen Verein, den sie mehrmals durch spektakuläre Aktionen retteten. Ein Unioner entwarf den Neubau des legendären Stadions An der Alten Försterei, das von Unionern mit eigenen Händen aufgebaut und finanziert wurde. Ein Unioner ist Präsident, während andere Metall bearbeiten, Filme drehen oder Songs und Theaterstücke über ihren Verein schreiben. Im Stadion stehen sie Schulter an Schulter und singen, selbst wenn die Mannschaft hinten liegt. Unioner waren nie die Lieblinge der Obrigkeit und leben ihre eigene Kultur, die weit über den Fußball hinausgeht. Einige Gründe: Weil der Held des Torsten-Mattuschka-Lieds unser bester Mann ist. Weil Unioner nach eigener Diagnose Kranke sind. Weil die Vereinshymne vom besten Chor der Welt gesungen wird. Weil jeder Spieler für Union ein Fußballgott ist. Weil die Bratwurst am Stand besser schmeckt als im VIP-Zelt. Weil Unioner selbst bei Niederlagen ihren Humor bewahren. Weil Union ohne ein einziges Heimspiel in die 2. Bundesliga aufstieg. Weil „Einmal Unioner – immer Unioner“ kein leerer Spruch ist. Weil du An der Alten Försterei ein reines Fußballfest erlebst.

      111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben
      4,6
    • Eisern zwischen den Pfosten

      Unions Legende Wolfgang Potti Matthies

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      • 7 uur lezen

      Wer ist beim legendären 1. FC Union Berlin "Wertvollster Spieler aller Zeiten"? Wolfgang "Potti" Matthies, der zwischen 1974 und 1988 in 253 Pflichtspielen das Tor der Eisernen hütete. Frank Nussbücker erzählt die Lebensgeschichte einer starken Persönlichkeit, die auf dem Platz regierte, gewagte Ausflüge aus dem Strafraum unternahm, lange ohne Handschuhe spielte und von einer bis heute anhaltenden Vereinstreue durchdrungen ist. Mitspieler und Nachfolger bei Union wie Joachim Sigusch, Rolf Weber oder Ronny Nikol kommen ebenfalls zu Wort.

      Eisern zwischen den Pfosten
    • 111 Gründe, Unioner zu sein

      Eine Liebeserklärung an die wundervollsten Fans der Welt

      Gerätst du an diesen Club, gehst du bald nicht mehr einfach nur zum Fußball, sondern zu Union. Einst bluteten Unioner für das Überleben ihres Vereins. Heute malen sie Bilder gegen eine seltene Augenkrankheit, spenden Spucke gegen Blutkrebs, trinken, rocken & lesen für den Traum eines erkrankten Familienmitglieds, ermöglichen in Not geratenen Fans den Stadionbesuch, bauen in Südafrika eine Alte Försterei für Kinder, feiern Eiserne Plattenpremieren – und verwandeln bei den Spielen ihrer Fußballgötter jedes Stadion zum Auftrittsort des steilsten gemischten Chors dieser Welt. Wann immer die Union-Familie irgendeinen Grund findet, kommt sie zusammen. Auch und gerade in Zeiten des Umbruchs, also der Saison 2014/15, die sich als roter Faden durchs Buch zieht: ein Krimi aus Abstiegskampf, Schicksalsschlägen und neuen Siegen in scheinbar aussichtslosen Kämpfen, längst nicht nur auf dem Rasen. Doch die Unioner wissen: Wir werden ewig leben!

      111 Gründe, Unioner zu sein
    • Beim Boxen scheiden sich die Geister: Während einige es als höchste Kunst und Ausdruck des Überlebenskampfs betrachten, sehen andere es als brutale Prügelei und Geschäft. Für manche ist es der Weg aus der Armut zu Ruhm, für andere eine normale Arbeit. Der Ring zieht seit jeher Künstler an, die vom magischen Reiz des Kampfes fasziniert sind, in dem Körper, Herzen und Seelen aufeinanderprallen. Die Berichterstattung über Boxkämpfe spiegelt oft den Zustand einer Gesellschaft wider. Der Autor erlebte das Boxen als die intensivste Form der Unterhaltung zwischen zwei Menschen. Gründe dafür sind vielfältig: Der erste Kampf lehrte ihn, mit Angst umzugehen, und Begegnungen mit Legenden wie Ali prägten ihn. Boxen half ihm in Liebesdingen und veränderte die Sicht seiner Tochter auf seinen Sport. Ein Kampf kann in wenigen Sekunden eine ganze Geschichte erzählen, und die Ehrlichkeit eines Boxers nach dem Kampf ist einzigartig. Auch historische Bezüge, wie der KZ-Häftling Nr. 9841 oder der poetische Kampfname "Mi Vida Loca", sind Teil dieser Welt. Boxen kann Frieden stiften und hat bedeutende kulturelle Verbindungen, von Brecht bis Bukowski, und verwandelt vermeintliche Opfer in Helden.

      111 Gründe, Boxen zu lieben