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Irène Speiser

    Meerespassagen
    Stimmung für Violoncello solo
    Hausauflösung
    • Gilles Bastien, ein Franzose mittleren Alters in Paris, beschliesst, nachdem seine Lebenspartnerin ihn verlassen hat, das Cellospiel zu erlernen. Anaïs, zu Besuch in der Stadt, stösst per Zufall auf seine begleitenden Notizen. Ihre Kommentare zum Basso continuo des Kurzromans, zusammen mit den Stimmen zwei weiterer Personen, verweben auf zwei Zeitebenen etliche Geschichten aus dem Leben des Violoncellos – und ein wiedergefundenes Cellokonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy veranlasst einige Streitgespräche.

      Stimmung für Violoncello solo
    • Meerespassagen

      • 80bladzijden
      • 3 uur lezen

      Die Protagonistin besucht mit ihrem kleinen Sohn New York, wo sie einst lange lebte, um an der Bar Mizwa des Sohnes einer befreundeten Familie teilzunehmen. Am ersten Morgen erfährt sie von der schweren Erkrankung einer anderen Freundin, was den geplanten freudigen Besuch in einen Abschiedsbesuch verwandelt. Trotz der traurigen Umstände telefonieren die beiden langjährigen Freundinnen regelmäßig und beleben ihre gemeinsame Lebensfreude. Zwei Jahre später reist sie erneut zur Bar Mizwa der Tochter der verstorbenen Freundin und trifft alte Bekannte. Nach ihrer Rückkehr nach Europa wird sie mit einem weiteren Schicksalsschlag konfrontiert. Eine dritte Reise, gut zwei Jahre später, bringt sie wieder mit befreundeten Familien zusammen. Das Leben geht weiter, und die alten Verbindungen leben fort, verändern sich jedoch und eröffnen neue Beziehungsmöglichkeiten. Die Themen des Buches sind vielfältig und behandeln Freundschaft, den Verlust geliebter Menschen und zeitgemäße Ansätze zur säkularen jüdischen Identität. Die dichte, essayistische Prosa ist in drei Teile gegliedert, die jeweils drei Erzählstränge miteinander verweben.

      Meerespassagen