Klaus-Dieter Zacher Boeken






Bluthochdruck
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Rund um die Altmark
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Calwer Predigthilfen
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Richtige Ernährung und Lebensführung bei Bluthochdruck
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Handbuch der englischen Umgangssprache
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Die innovativen 80286/80386 Architekturen
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Nephrologische Erkrankungen
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InhaltsverzeichnisI. Lineare Gleichungssysteme — spezielle Fälle.1. Grundsätzliches zur Problematik.2. Der Gaußsche Algorithmus.3. Das skalare Produkt, Flußbilder.4. Der verkettete Algorithmus.5. Zusammenfassung.6. Äquivalente Gleichungssysteme.7. Gleichungssysteme von n Gleichungen mit n Variablen.Aufgaben.II. Matrizen.1. Multiplikation und Addition von Matrizen.2. Reguläre und singuläre Matrizen.3. Die inverse Matrix einer regulären Matrix.III. Lineare Gleichungssysteme — allgemeiner Fall.1. Allgemeine Lösungen von (gestaffelten) Gleichungssystemen..2. Beliebige Gleichungssysteme.3. Der Rang einer Matrix, Hauptsätze über lineare Gleichungssysteme.IV. Das Gauß-Seidelsche iterative Verfahren.2. Beschreibung des Verfahrens.3. Konvergenzbeweis.4. Fehlerabschätzung.V. Lineare Optimierungsaufgaben, Simplexmethode.1. Festlegungen zur Aufgabenform.2. Einführungsbeispiel.3. Der Simplexschritt.4. Struktur der Simplextabellen, optimale Tabellen.5. Sonderfälle.6. Gleichheitszeichen und ?-Zeichen in den Restriktionen..VI. Eine Losungsmethode für Transportprobleme.1. Ausgangstabelle, Diagonalmethode, Turmzüge.2. Transporttabellen, Austauschschritte.3. Bemerkungen zur Durchführbarkeit der Methode.Lösungen zu den Aufgaben.Literaturhinweise.
Die vernetzte Welt
Eine Herausforderung an tradierte gesellschaftliche Normen und Werte
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Wie steht es um die Verfasstheit grundsätzlicher Normen und Werte unserer Gesellschaft angesichts sich immer stärker verschränkender realer und virtueller Aktionsräume? Die Autoren der Publikation zu den »16. Buckower Mediengesprächen« gehen solcherlei Fragen aus ihrer jeweiligen Fachperspektive – aber auch deutlich vor dem Hintergrund subjektiv gemachter Erfahrungen – nach. Dabei geht es im ersten Kapitel um grundsätzliche Konfl iktfelder, die sich angesichts des Aufeinandertreffens von digitalen Konstrukten und sozialen Räumen ergeben. Im zweiten Kapitel steht die Interpretation medialer Welten als solche im Mittelpunkt. Hier zeigt sich, dass es unverzichtbar ist, die jeweilige Betrachtungsperspektive genau zu beschreiben, um die oft zu beobachtende unverbindliche Beliebigkeit vieler Debatten zu überwinden. Das dritte Kapitel eröffnet ein aufschlussreiches Spektrum an subjektiven Erfahrungen von Akteuren, die von den unterschiedlichsten Positionen aus im medialen Bereich tätig sind.
Gedanken zur Entwicklung von regionalen Bildstellen und Medienzentren
Erweiterte Dokumentation 1999
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