Exploring the deep connections individuals have with objects, this book examines how various cultures attribute immense significance to material items, influencing their identities and destinies. Through the lenses of anthropology and religious history, Karl-Heinz Kohl reveals how trivial reminders evoke memories of love, while cherished artifacts symbolize idealized pasts. The text delves into the profound relationships people maintain with sacred objects, illustrating the universal human tendency to derive meaning from the world around them.
Karl-Heinz Kohl Boeken





Kunst der Vorzeit
Felsbilder der Frobenius-Expeditionen
Der deutsche Ethnologe Leo Frobenius legte die weltweit bedeutendste Sammlung großformatiger Kopien prähistorischer Felskunst an: Die jahrtausendealten Bildensembles, oft an unzugänglichen Orten wie Höhlen und Wüsten zu finden, wurden zwischen 1914 und 1939 unter abenteuerlichen Umständen auf Leinwand abgemalt. Neben Nordafrika, der Sahara und dem südlichen Afrika entsandte Frobenius auch Expeditionen in die europäischen Felsbildgebiete sowie nach Indonesien und Australien. So entstand eine Sammlung von über 5.000 Kopien, farbig und meist in Originalgröße mit Formaten von bis zu 2,5 x 10 Metern. Erst in jüngster Zeit konnte die fast vergessene, spektakuläre internationale Ausstellungsgeschichte dieser Bilder rekonstruiert werden, die in den 1930er-Jahren in Europa und in den USA gezeigt worden waren. Welche Wirkung diese zuvor unbekannten Bilder hatten und wie sie das Kunstschaffen der Moderne inspirierten, ist ebenfalls Thema dieses Buches.--(Verlagshomepage)
Neun Stämme
Das Erbe der Indigenen und die Wurzeln der Moderne
Ethnologie - Die Wissenschaft vom kulturell Fremden
Eine Einführung - 3., aktualisierte Auflage
- 253bladzijden
- 9 uur lezen
Die bewährte Einführung wurde für die 3. Auflage aktualisiert und um ein Kapitel zur gegenwärtigen Situation der Ethnologie erweitert. "Das Buch gibt sich bescheiden als Einführung in das Fach, ist aber jenseits der Zunftgrenzen eine bedeutende kulturphilosophische Studie... Und was das Wichtigste ist: Bei aller Entzauberung vermittelt es nie den Eindruck, wir hätten keinen Zauber nötig." Eckard Nordhofen, DIE ZEIT