Starting with the alifA", the first letter of the Arabic alphabet that symbolizes divine beauty and exploring the fascinating aesthetic qualities of calligraphy, the book presents the contextual and symbolic intentions of writing in religion, magic, and poetry. Writing surfaces include not only parchment, papyrus, and paper, but also ceramics, metal, stone, wood, leather, and textiles. Ranging from the early period of Islam to the 21st century, the book presents works from the art of the ruling elite to folk art and everyday aesthetics. Muslim cultures' artistic forms of expression are brought to life in this lavishly illustrated book, which includes contributions by renowned international experts in their field and explores the art of writing in Islam in all its richness and diversity. -- Product Description.
Jürgen W. Frembgen Boeken
Deze auteur duikt in de antropologische studie van de islamitische wereld, met een bijzondere focus op Pakistan. Zijn werk onderzoekt materiële cultuur, soefisme en populaire gebruiken, voortkomend uit uitgebreid jaarlijks etnografisch veldonderzoek. Via talrijke publicaties en tentoonstellingen belicht hij de rijke en diverse facetten van islamitische kunst en cultuur voor lezers.






Sufi Hotel
Aufzeichnungen aus den Untiefen einer Megacity
Sufi Hotel fuhrt ins subkulturelle Milieu von Prostituierten, Bordellmuttern, Tanzerinnen und Sangerinnen, von Freiern und Zuhaltern, von Musikern, Derwischen, heiligen Mannern und eifernden Klerikern. Die ethnographische, dichte Erzahlung spiegelt die soziale Realitat, die abgrundtiefen Gegensatze von Arm und Reich und das pralle Leben inmitten der Megacity Karachi in Pakistan. Sie nimmt uns mit auf den Weg der Sufis und ist gleichzeitig lebensechte Milieu-schilderung aus einer der gefahrlicheren Stadte der Welt.
In dieser ungewöhnlchen Kulturgeschichte erfährt der Leser alles Wissenswerte über das Teetrinken im Orient. Der Autor erzählt unterhaltsam und klug von den verschiedenen Teekulturen des Orients zwischen Marokko und Indien - von persönlichen Erfahrungen mit allen Sinnen bei Tausend Tassen Tee - sowohl in den Teehäusern der Metropolen als auch bei den Menschen auf dem Lande und den Nomaden in Steppe und Wüste. Das Buch gibt einen sympathischen, ungewöhnlichen und kurzweilig zu lesenden Einblick in die Lebenskunst der Menschen im Orient. Es ist der ideale Begleiter für jeden Reisenden, der schon Minztee in Marokko, schwarzen süßen Tee in der Türkei, grünen Tee in Afghanistan oder starken Tee mit Milch in Indien getrunken hat. Und für jeden, der das Alltagsleben und Facetten der Kulinarik im Orient näher kennenlernen oder selbst am Genuss der Langsamkeit teilhaben möchte.
Reise zu Gott
- 218bladzijden
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Bambasa Street
Aufzeichnungen aus der Zwischenwelt einer Megacity
Magie und Ekstase
Kleine Kulturgeschichte des unbekannten Islam
Den einen Islam gibt es nicht. Neben dem offiziellen Schrift- und Gesetzesislam, den fundamentalistischen Strömungen sowie dem klassischen Sufismus gibt es in dieser vielgestaltigen religiösen Welt eine weitere, beinahe totgeschwiegene Facette: die in indigenen Traditionen verwurzelte, gefühlsbetonte Religiosität von Muslimen. Magisch akzentuiert, mit allen Sinnen erfahrbar, »volkstümlich« und in Lokalkulturen eingebettet, vielstimmig, mehrdeutig, hybrid und interreligiös zeigt sich hier ein gelebter »Islam von unten«. -- Cover.
Ein anderes Gesicht des Islam. Im Kernland der islamischen Mystik, der Provinz Sindh in Pakistan, wird alljährlich ein dionysisches Fest gefeiert: ein einwöchiger Exzess rauschhafter Spiritualität zu Ehren des roten Sufi, des mythenumrankten Wunderheiligen Lal Schahbas Qalandar (gest. 1274). Der Islamwissenschaftler und Ethnologe Jürgen Wasim Frembgen macht sich von Lahore aus auf den Weg, das fremdartige Spektakel an den vor Menschenmassen brodelnden heiligen Stätten in Sehwan Scharif mitzuerleben. Sein Erzählbericht zeigt ein hierzulande wenig beachtetes, freudvolles Gesicht des Islam, geprägt von Toleranz, Gemeinschaftsgefühl, Rausch und Hingabe. Spannend und farbig schildert der Forscher seine Begegnungen mit skurrilen heiligen Männern, Trancetänzerinnen und Hidschra-Transvestiten, er berichtet von seinem strapaziösen Aufenthalt im Zelt der Wanderderwische, von Orten der Huldigung und Orten abseits der Pilgerströme und schließlich vom eigenen Hineingezogenwerden in den musikalischen, archaischen, spirituellen Sog der gemeinschaftlichen Ekstase. Es entsteht ein Sittengemälde islamischen Volksglaubens von bleibender Eindrücklichkeit.
Accessoires
- 112bladzijden
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Stickereien aus dem Karakorum
- 108bladzijden
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Derwische und Zuckerbäcker
- 118bladzijden
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Rosenduft und Säbelglanz
- 208bladzijden
- 8 uur lezen
In sechzehn Skizzen und kurzen Essays blickt der Autor auf Alltägliches und auf Besonderes, auf Gewöhnliches wie Unbekanntes. Lebensnah berichtet er von Begegnungen, Erkundungen und Streifzügen, von seinem Flanieren und „Vagabundieren“ als Ethnologe und Erzähler zwischen 1989 und 2015 in Pakistan und Indien.
Derwische
Gelebter Sufismus, wandernde Mystiker und Asketen im islamischen Orient
- 283bladzijden
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