Die Entwicklung der Umgangssprache in Neu-Isenburg
Dieser wichtige Beitrag zur Bereicherung unserer Erinnerungskultur ermöglicht, manchmal mit Augenzwinkern, einen interessanten Blick auf die Geschichte des welschen Dorfs . Der Autor ergänzt mit diesem Werk die Isenburger Geschichtserzählung in einem immer wieder aktuellen und Veränderungen unterworfenen Themenbereich um eine wertvolle Facette und hilft so, das Bild der Neu-Isenburger Bürgerinnen und Bürger in der Historie ein Stück weiter zu beleben.
„Papa, wie geht Sterben?“ Mit dieser angsterfüllten Frage seines leukämiekranken Sohnes wurde Hans-Werner Stahl kurz vor dessen Tod konfrontiert. Eine Antwort darauf zu finden, fiel dem Vater zunächst schwer. Als er seinem Sohn jedoch von Nahtoderfahrungen erzählte, ließ die Angst des Achtjährigen deutlich nach. Von diesem Moment an beschäftigte sich Hans-Werner Stahl intensiv mit den Ergebnissen der Nahtodforschung. In seinem Buch geht er ausführlich auf diese besonderen Erlebnisse im Bereich der Todeszone ein, lässt viele Experten mit ihren Forschungsergebnissen zu Wort kommen und gibt zahlreiche, höchst emotionale Erlebnisberichte betroffener Menschen wieder. Im Vordergrund steht für ihn die Frage, ob Nahtoderfahrungen glaubwürdig sind und somit auf eine geistige Welt hinweisen können. Um ihr nachzugehen, setzt er sich ausführlich mit kritischen Stimmen aus Medizin, Neurowissenschaft, Psychologie und Theologie auseinander. Die Ergebnisse seiner Recherchen legen nahe: Die Seele lebt nach dem Tod weiter und die Erkenntnisse aus der Nahtodforschung können Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen.