"Worin begründet sich der ikonische Überschuss des christlichen Heiligenbildes? Janine Luge-Winter geht dieser Frage nach, indem sie die verschiedenen Argumente byzantinischer Bildapologien des 8. und 9. Jahrhunderts und der modernen Ikonentheorien des 20. Jahrhunderts erstmals versammelt, miteinander vergleicht und kontextualisiert. Sie zeigt, dass das Mehr der Ikone deren besondere Sichtbarkeit ist, die eine Überwindung der Undarstellbarkeit des Undarstellbaren evoziert, indem sie das Undarstellbare konkret als solches akzeptiert. Verständlich wird dies nur, wenn die Ikone als »etwas anderes« als ein repräsentationales oder mimetisches Bild anerkannt wird." -- Page 4 of cover
Janine Luge-Winter Volgorde van de boeken (chronologisch)


Kann ein Mädchen Aladin heißen?! Ja, wenn die Eltern ein ausgeprägtes Faible für den Orient haben. Schlimmer kann es nicht kommen?! Doch, wenn man nämlich, statt dem sehnlich gewünschten MP3 Player, eine olle Öllampe zum 16. Geburtstag bekommt. Ein wunderbares Märchen zwischen Traum und Wirklichkeit.