Focusing on the challenges of self-management in chronic pain care, Karen Rodham critiques the current healthcare approach, highlighting its potential to blame individuals for ineffective management. She argues that the empowering concept of self-management often fails in practice, potentially exacerbating patients' conditions. Drawing on research and her professional experience, Rodham advocates for a shift towards a collaborative model that considers the life-context of those living with persistent pain, promoting a more supportive and effective care strategy.
Karen Rodham Volgorde van de boeken (chronologisch)
Karen Rodham duikt in de gezondheidspsychologie en onderzoekt hoe individuen omgaan met uitdagende gezondheidssituaties. Haar werk onderzoekt nauwgezet de copingmechanismen die mensen inzetten bij tegenslag. Met uitgebreide ervaring in zowel academische als praktische omgevingen, brengt ze een genuanceerd begrip van de menselijke reactie op gezondheidsproblemen mee.



Health Psychology
- 234bladzijden
- 9 uur lezen
This introduction to health psychology is an invaluable resource for students looking to go beyond the basics in their studies. It includes sections on the influences of health behaviour and approaches to health promotion, as well as providing an overview of key health issues such as stress and eating disorders.
Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Jugendlichen
- 283bladzijden
- 10 uur lezen
Warum fügen sich Jugendliche, insbesondere junge Frauen, selbst gefährliche Verletzungen zu? Welche Hilfen können Therapeuten, Lehrer oder Erzieher anbieten? Dieses gut verständliche Buch über selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Jugendlichen basiert auf einer umfassenden Studie, in der über 6000 Jugendliche zu ihren Erfahrungen befragt wurden. Die Ergebnisse werden mit der aktuellen internationalen Literatur verknüpft. Es behandelt die Epidemiologie selbstschädigender Handlungen, Suizidversuche und -gedanken sowie Risikofaktoren, die das Risiko erhöhen. Zudem werden Bewältigungsstrategien der Betroffenen und präventive Maßnahmen von Schulen und Hausärzten thematisiert. Auch die Rolle von Selbsthilfegruppen, Telefon-Hotlines und Internetressourcen wird beleuchtet. Angereichert durch persönliche Berichte der Jugendlichen, ist das Buch eine wertvolle Lektüre für Therapeuten, Lehrer, Sozialarbeiter, Ärzte, politische Entscheidungsträger und Forscher. Die Autoren bringen ihre Expertise aus Psychiatrie, Gesundheitspsychologie und klinischer Psychologie ein, um ein umfassendes Verständnis des Themas zu fördern und Unterstützung für Betroffene zu bieten.