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Walter Hömberg

    Marginalistik
    Das verspätete Ressort
    Studienführer Journalismus, Medien, Kommunikation
    Zeitgeist und Ideenschmuggel. Die Kommunikationsstrategie des Jungen Deutschland
    "Ich lass mir den Mund nicht verbieten!"
    Kommunikationstheorien
    • Der Studienführer gibt einen aktuellen Überblick über Zulassungsvoraussetzungen, Studienordnungen, Lehrangebote, fachliche Schwerpunkte und Prüfungsanforderungen in den Fächern Publizistik-, Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Journalistik. Die Studienbedingungen an etwa 70 Institutionen und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind ausführlich erläutert. Über 140 weitere Einrichtungen der Aus- und Fortbildung für Medienberufe werden in Kurzporträts vorgestellt.

      Studienführer Journalismus, Medien, Kommunikation
    • Marginalistik

      Almanach für Freunde fröhlicher Wissenschaft. Band II.

      Die Marginalistik betrachtet die Welt von den Rändern her. So kommen scheinbar nebensächliche Phänomene in den Blick, die näherer Erforschung wert sind. Das Themenspektrum des Bandes ist weit gefächert: Es geht um (Witz-)Kommunikation und die Welt der Bücher, um Erfahrungen und Erlebnisse in Universitäten und Hörsälen, um Entwicklungen im Journalismus, um das Erinnern und das Vergessen, um Wege und Irrwege wissenschaftlicher Erkenntnis, um literarische und linguistische Trouvaillen und manch andere Merkwürdigkeiten abseits der üblichen Themenkarrieren. Neben neuen Ein-Sichten und Er-Kenntnissen kommt auch die Freude am Un-Sinn nicht zu kurz. Der Almanach setzt eine Tradition fort, die in der Zeit der Aufklärung begann. Er versucht, Nutzen und Vergnügen zu verbinden.

      Marginalistik
    • Kommunikation und Verständigung

      • 318bladzijden
      • 12 uur lezen

      Prof. Dr. Walter Hömberg ist Inhaber des Lehrstuhls für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Daniela Hahn ist Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien mit Schwerpunkt Kommunikationstheorie und Public Relations. Timon B. Schaffer arbeitet ebenfalls am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien mit den Forschungsschwerpunkten Wirkungsforschung, Kommunikationstheorie und Public Relations.

      Kommunikation und Verständigung
    • Kommunikationstheorien

      • 282bladzijden
      • 10 uur lezen

      Theorien sind der Kernbereich einer Wissenschaft. In stark empirisch orientierten Disziplinen wie der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft entstehen sie in der Regel über die Verallgemeinerungen von Einzelbeobachtungen. Im Gegensatz zur Frosch-Perspektive des Datensammelns bieten sie die Vogel-Perspektive der Zusammenschau. Theorien eines Faches erlauben Einblicke in seinen Erkenntnisstand. Das vorliegende Textbuch - inzwischen in der 5. Auflage lieferbar - bietet solche Einblicke. Die Komplexität des Erkenntnisobjektes „Kommunikation“ erschwert allerdings die Auswahl der Perspektiven. So geraten einerseits ganz elementare Theorien über menschliche Kommunikation in den Blick, andererseits werden verschiedene Teilgebiete des Faches auf ihren theoretischen Reifegrad geprüft: Journalismus, Public Relations, Werbung, Medienpädagogik, Kommunikationspolitik und Kommunikationsgeschichte. Unter dem Titel „Neue Kommunikationsräume“ wird schließlich auch auf Entwicklungen eingegangen, die mit der kommunikationstechnologischen Revolution der vergangenen Jahrzehnte verbunden sind. Der Band „Kommunikationstheorien“ entspricht dem aktuellen Diskussionsstand und enthält vorwiegend Originalbeiträge.

      Kommunikationstheorien
    • Forschungsfeld Kommunikation - 2: Die Zukunft des Internet

      Internationale Delphi-Befragung zur Entwicklung der Online-Kommunikation

      • 205bladzijden
      • 8 uur lezen

      Das Internet steht in der öffentlichen Diskussion als Symbol für technischen Fortschritt, kulturelle Globalisierung und wirtschaftliches Wachstum. Evangelisten und Apokalyptiker des „digitalen Zeitalters“ prophezeien revolutionäre gesellschaftliche und kulturelle Folgen. Doch wie werden wir das Internet in ein bis zwei Jahrzehnten wirklich nutzen? Werden wir nicht nur unsere Bankgeschäfte und Einkäufe via Computernetz tätigen, sondern tatsächlich an virtuellen Universitäten lehren und lernen? Wird Telearbeit zum Normalfall der „Informationsgesellschaft“, und wer wird „virtuelle Gemeinschaften“ der direkten Kommunikation vorziehen? Diese und eine Vielzahl weiterführender Fragen über Verbreitung, Bedeutung und mögliche Folgen der Online-Kommunikation waren Gegenstand einer internationalen Expertenbefragung, deren Ergebnisse hier dokumentiert und analysiert wurden.

      Forschungsfeld Kommunikation - 2: Die Zukunft des Internet