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Manfred Rühl

    Public Relations der Non-Profit-Organisationen
    Publizieren
    Public Relations der Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände
    Organisationskommunikation von Max Weber zu Niklas Luhmann
    • Organisationskommunikation von Max Weber zu Niklas Luhmann

      Wie interdisziplinäre Theoriebildung gelingen kann

      • 31bladzijden
      • 2 uur lezen

      Die Kommunikationswissenschaft stellt seit ihren Anfängen die menschliche Kommunikation in den Mittelpunkt. Der Begriff Organisation ist seit dem 19. Jahrhundert in der Sozialwissenschaft gebräuchlich. W. Charles Redding bietet einen ersten Forschungsüberblick zur Organisationskommunikation, während Karlene H. Roberts und andere feststellen, dass diese Disziplin in einer Identitätskrise steckt. Die Anfänge der Organisationskommunikation werden oft mit den Messungen organisatorischer Arbeit in Industriebetrieben durch Frederick W. Taylor und Henri Fayol in Verbindung gebracht. Die junge deutsche Betriebswirtschaftslehre suchte nach optimaler Betriebsführung, und die Hawthorne-Studien experimentierten in tayloristisch geprägten Arbeitsorganisationen. Max Weber eröffnete mit seiner Bürokratieforschung das Theoretisieren über sinnvolles Handeln in rationalen Organisationen. Mary Parker Follett, Chester I. Barnard und Herbert A. Simon thematisierten die Verbindungen zwischen Organisation, Entscheidung und Kommunikation. Niklas Luhmann empfahl, die Organisation nicht länger als durch Hierarchie strukturierte Gegebenheit zu betrachten, sondern als ein autopoietisches System, das sich durch Kommunikation und Entscheidungsprogramme selbst reproduziert. Im deutschen Sprachraum ist die Journalismusforschung am ehesten mit dieser Entwicklung befasst.

      Organisationskommunikation von Max Weber zu Niklas Luhmann
    • Publizieren

      Eine Sinngeschichte der öffentlichen Kommunikation

      • 264bladzijden
      • 10 uur lezen

      Mit zwei Augen beobachtet wird das Publizieren einerseits als organisationsförmige Produktion, andererseits als haushaltförmige Rezeption und - in gemeinsamer Schnittmenge - als marktförmige Leistungen und Gegenleistungen der Beteiligten vollzogen. Jedes Publizieren setzt auf früheres Publizieren, soll "das Neue" Sinn machen. Die vorliegende Sinngeschichte beschreibt das emergierende Publizieren von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.

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