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Heller-Roazen Daniel

    Daniel Heller-Roazen duikt in kwesties van taal, zintuiglijke ervaring en recht binnen diverse literaire tradities. Zijn werk onderzoekt hoe ons begrip van de wereld wordt gevormd door vergetelheid en hoe de essentie van menselijke ervaring voortkomt uit onze omgang met het ongrijpbare. Zijn authentieke stijl kenmerkt zich door scherpe analyses die filosofie, literaire geschiedenis en kritische theorie met elkaar verweven, en lezers nieuwe perspectieven biedt op fundamentele concepten. Heller-Roazens geschriften onthullen diepe verbanden tussen schijnbaar uiteenlopende gebieden van denken en cultuur.

    Der innere Sinn
    Dunkle Zungen
    Echolalias
    The Inner Touch
    • The Inner Touch

      • 386bladzijden
      • 14 uur lezen

      An original, elegant, and far-reaching philosophical inquiry into the sense of being sentient--what it means to feel that one is alive--that draws on philosophical, literary, psychological, and medical accounts from ancient, medieval, and modern cultures

      The Inner Touch
      4,5
    • Echolalias

      On the Forgetting of Language

      "In Echolalias, Daniel Heller-Roazen reflects on the many forms of linguistic forgetfulness. In twenty-one concise chapters, he moves between classical, medieval, and modern culture, exploring the interrelations of speech, writing, memory, and oblivion. Whether the subject is medieval literature or modern fiction, classical Arabic poetry or the birth of French language, structuralist linguistics or Freud's writings on aphasia, Heller-Roazen considers with precision and insight the forms, effects, and ultimate consequences of the persistence and disappearance of language. In speech, he argues, destruction and construction often prove inseparable. Among speaking communities, the vanishing of one language can mark the emergence of another, and among individuals, the experience of the passing of speech can lie at the origin of literary, philosophical, and artistic creation."--Jacket

      Echolalias
      4,1
    • Dunkle Zungen

      Geheimsprachen

      • 352bladzijden
      • 13 uur lezen

      Sprache dient der Verständigung. Doch immer wieder hat es Menschen gegeben, die nicht wollten, dass alle sie verstehen. Deshalb haben sie Geheimsprachen entwickelt. Daniel Heller-Roazen unternimmt in seinem Buch einen Streifzug durch die Geschichte der künstlichen und geheimen Sprachen. Von den Sprachen der Gauner, den heiligen Sprachen bis zur Beschäftigung des großen Sprachforschers Ferdinand de Saussure mit Anagrammen, von der arkanen Sprachkunst der Druiden und Bibelkopisten bis zu Tristan Tzara, der die Dada-Bewegung mit begründete und zuletzt die Lieder von Villon zu entschlüsseln meinte, erkundet Heller-Roazen die Sprachkunst von Gaunern und von Rätselfreunden und zeigt: Diese Sprachen, die Klang und Sinn gegeneinander ausspielen, verbindet mehr mit der Poesie, als bislang angenommen.

      Dunkle Zungen
      3,7
    • Der innere Sinn

      Archäologie eines Gefühls

      • 512bladzijden
      • 18 uur lezen

      Es war vermutlich Aristoteles, der als Erster einen dem Menschen eigentümlichen Sinn entdeckte: den Sinn wahrzunehmen, dass man wahrnimmt. Daniel Heller-Roazen unternimmt in seinem Buch nun dessen Archäologie: In 25 Kapiteln zeichnet er die verschlungen Wege dieses besonderen Sinns bei Denkern vom antiken Griechenland bis zum 20. Jahrhundert und in Disziplinen von der Philosophie über Psychologie und Literatur bis zu medizinischen Abhandlungen nach. »Der innere Sinn« ist eine originelle, elegante und weitreichende philosophische Untersuchung der Frage, was es bedeutet, dass man sich lebendig fühlt. »Daniel Heller-Roazens Archäologie eines Gefühls wirft ein völlig neues Licht auf eine Reihe von wesentlichen Momenten in der Geschichte der Philosophie und der Humanwissenschaften. Doch noch wesentlicher für diese außergewöhnliche Arbeit ist, dass sie ein faszinierendes Forschungsfeld entdeckt, das von allergrößte Bedeutung für das zeitgenössische Denken ist: des Gefühls, durch das wir – vor oder jenseits des Bewusstseins – fühlen, dass wir existieren.« Giorgio Agamben

      Der innere Sinn