Bookbot

Catherine Waldby

    Catherine Waldby is een geleerde wiens werk zich verdiept in de mondiale politiek van menselijke embryonale stamcelwetenschap en regeneratieve geneeskunde. Ze onderzoekt kritisch de economische en sociale dimensies van biotechnologieën, met name hoe weefsels, organen en cellijnen grondstoffen worden in het laatkapitalisme. Haar onderzoek verkent de complexe wisselwerking tussen wetenschap, markten en ethiek in de context van opkomende weefseleconomieën. Waldby's analyses bieden diepgaande inzichten in de maatschappelijke implicaties van geavanceerde biomedische technologieën.

    Sie nennen es Leben, wir nennen es Arbeit
    Tissue Economies
    • Tissue Economies

      • 231bladzijden
      • 9 uur lezen

      Surveys the economies of exchange in human blood, tissues, and organs. This book compares tissue economies in the United Kingdom and United States. It features a series of case studies based on particular forms of tissue exchange and also considers the impact of different models of biotechnology patents on tissue economies.

      Tissue Economies
      3,8
    • Ebenso wie unbezahlte Haus-und Sorgearbeit lange als außer-ökonomisch oder „natürlich“ angesehen wurde, gilt dies heute für die Verfügbarkeit von lebendigen Körperstoffen und -prozessen in Reproduktions- und Biotechnologien im Zusammenhang mit der sogenannten Eizell-„Spende“ oder „Leihmutterschaft“. Der 3. Band der Reihe kitchen politics fokussiert die Sphäre der Reproduktionsmedizin und Biotechnologie als Bestandteil von Wertschöpfungsprozessen und diskutiert diese im Zusammenhang mit dem Konzept der Reproduktionsarbeit. Die Übersetzung eines grundlegenden Textes von Cooper/Waldby ermöglicht eine sachkundige Einführung in die verschiedenen Technologien und deren Problematik. In einem neuen Text setzt sich Cooper kritisch mit dem Arbeitsbegriff bei Marx auseinander und hinterfragt die stillschweigende Voraussetzung des männlichen Familienernährers im bürgerlichen Recht. Ergänzend diskutieren Felicita Reuschling und Susanne Schultz – unter anderem in einem Interview mit Cooper – die politischen Konsequenzen und Grenzen einer auf den Arbeitsbegriff fokussierten Diskussion.

      Sie nennen es Leben, wir nennen es Arbeit
      4,1