In der weißen Hölle des Winters Nach einem schweren Autounfall ist ein junger Mann gezwungen, auszuharren: in einem Dorf, das durch einen landesweiten Stromausfall und unaufhörlich fallenden Schnee immer mehr von der Außenwelt abgeschnitten wird, und bei einem älteren, hier ebenfalls nur gestrandeten Mann. Der nimmt ihn bloß auf, weil die Dorfgemeinschaft ihm im Gegenzug die Versorgung mit Lebensmitteln verspricht sowie einen Platz im einzigen Bus, der im Frühjahr Richtung Stadt aufbrechen wird. Während das Dorf immer tiefer im Schnee versinkt, schwanken die beiden vom Zufall zusammengezwungenen Männer zwischen Mitleid und Misstrauen, Hilfsbereitschaft und Hass. Werden sie durchhalten bis es taut? Sprachlich präzise und lyrisch zugleich erzählt Christian Guay-Poliquin einen ungewöhnlichen Pageturner, dessen dramatische Intensität seinesgleichen sucht und der vielfach preisgekrönt wurde.
Christian Guay-Poliquin Volgorde van de boeken (chronologisch)
Christian Guay-Poliquin is een auteur die de vertelkunst verbindt met het praktische leven en oog voor detail. Zijn schrijven duikt in alledaagse ervaringen en transformeert deze tot boeiende verhalen. Door zorgvuldig gecomponeerde scènes en scherpe observaties verkent Guay-Poliquin de complexiteit van het menselijk bestaan. Zijn werken nodigen lezers uit om met een onderscheidende en meeslepende stem na te denken over de wereld om hen heen.
