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Bookbot

Johannes Peter Mu¨ller

    14 juli 1801 – 28 april 1858
    Schwert und Scheide
    Der Zauber von Gambia - First Edition
    • 2012

      Johannes Müller geb. 1957, in Seesen/Harz aufgewachsen, lebt heute in Celle. Er absolvierte nach der kaufmännischen auch eine Kranken-, Alten- und Fußpflegeausbildung. Bereits 2001 knüpften er und seine Frau Beate die ersten Kontakte mit Gambia. Durch die intensive Beziehung zu einer Familie, bekam Johannes Müller Zugang zu den Gambiern und somit auch zu manchen Erlebnissen und Geheimnissen des Landes, wovon einige in diesem Buch wiedergegeben sind. In ihnen reiften schon damals die ersten Gedanken, der Familie Hilfe zur Selbsthilfe zukommen zu lassen. 2003 wurde dann ein Grundgedanke in die Tat umgesetzt. Sie riefen ihr Projekt 'Gesundheitszentrum in Brufut' ins Leben. Durch private Spenden war es ihnen möglich, ein Grundstück zu kaufen, auf dem eine Gemüseplantage entstand und demnächst auch ein Gesundheitszentrum, in dem stationäre, sowie ambulante Versorgung möglich sein wird. 'Mit wachen Augen und einem offenen Herzen erliegt man dem Zauber von Gambia', meint Johannes Müller und denkt dabei nicht an die Touristenzentren.

      Der Zauber von Gambia - First Edition
    • 1988

      Schwert und Scheide

      Der sexuelle und skatologische Wortschatz im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700)

      • 228bladzijden
      • 8 uur lezen

      Die sexuelle Metaphorik und ihre sprachschöpferische Potenz erreichten im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts einen beispiellosen literarischen Höhepunkt. Diese Texte liefern eine schier unermessliche Fülle von entsprechenden Metaphern, Bildern, Wendungen und Ausdrücken. Sie werden in der vorliegenden Arbeit systematisch nach Bildempfängern und Bildspenderbereichen geordnet dargestellt und interpretiert. Da die heutige Sexualsprache teilweise verblüffende Analogien zur spätmittelalterlichen zeigt, bietet das Studium des erotischen Wortschatzes des Fastnachtspiels auch einen geeigneten Einstieg in die Untersuchung der sexuellen Metaphorik der Gegenwartssprache, welche von der Germanistik bislang weitgehend vernachlässigt wurde.

      Schwert und Scheide