Some People Need Killing
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A fearless, powerfully written on-the-ground account of a nation careening into fascism, through harrowing stories of the Philippines' state-sponsored assassinations of its citizens.


A fearless, powerfully written on-the-ground account of a nation careening into fascism, through harrowing stories of the Philippines' state-sponsored assassinations of its citizens.
Eine fesselnde Auseinandersetzung mit den staatlich sanktionierten Morden an philippinischen Bürgern während der Amtszeit von Präsident Rodrigo Duterte. Patricia Evangelista zeigt eindrucksvoll, wie autoritäre Herrscher demokratische Institutionen untergraben und zerstören. Als Journalistin geht sie dorthin, wo Menschen sterben, spricht mit Überlebenden und dokumentiert die Gräueltaten. Ihr Werk ist eine akribisch recherchierte Chronik des sogenannten „War on drugs“, den Duterte 2016 ausrief. Über sechs Jahre hinweg verfolgt Evangelista die Morde, die von der Polizei und anonymen Gewalttätern im Namen des Präsidenten begangen wurden, und schildert einen Kreuzzug, bei dem Tausende ihr Leben verloren. Sie taucht tief in die Welt der Killer und Überlebenden ein und fängt die Atmosphäre des Schreckens ein, die entsteht, wenn ein gewählter Präsident entscheidet, dass einige Leben weniger wert sind. In dieser Mischung aus Biografie und Reportage beschreibt Evangelista nicht nur die Ursprünge der autoritären Herrschaft auf den Philippinen, sondern auch deren universelle Bedeutung. Sie beleuchtet den Zynismus der Wähler, den Opportunismus der Politiker und die Anziehungskraft von Brutalität und Gewalt. Evangelista verwendet eine bewegende und präzise Sprache, die im Kontrast zu Dutertes grober Rhetorik steht.