Diese Studienarbeit analysiert Walter Benjamins Aufsatz "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" und dessen Einfluss auf die Kunst. Sie untersucht, wie technische Reproduzierbarkeit das Kunstwerk und seine Rezeption durch ein Massenpublikum verändert. Benjamins Thesen zu Film und Kunst werden ebenfalls behandelt.
Sabrina Runge Boeken



Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Armut in der europäischen Geschichte ist einem ständigen Wandel unterlegen, da Armut ein relativer Begriff ist, der stark vom jeweiligen kulturellen, ökonomischen und sozialen Kontext abhängt. Die Arbeit untersucht insbesondere, wie sich die Sichtweise auf das Verhältnis zwischen Armut und Arbeit verändert hat und welche Auswirkungen dies auf die Wertschätzung der Betroffenen durch die Gesellschaft hatte. Diese Entwicklungen prägten maßgeblich die Geschichte der Armenfürsorge in Europa.
Der Aspekt der Sprache in Emmanuel Lévinas' Ethik der Alterität
Das Antlitz spricht: Du wirst nicht Töten
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Die Arbeit untersucht die philosophischen Erklärungsansätze zu den totalitären Vernichtungskriegen des 20. Jahrhunderts, insbesondere im Kontext der Shoa. Emmanuel Lévinas' Theorie der Alterität wird hervorgehoben, die die Gewalt des Krieges nicht nur als physische Zerstörung, sondern als tiefgreifende Unterbrechung der persönlichen Identität betrachtet. Diese Perspektive beleuchtet, wie der Krieg die Kontinuität des Individuums bedroht und die grundlegenden Fragen der Ethik und menschlichen Existenz in den Vordergrund rückt.