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Joachim Bauer

    Joachim Bauer
    Das empathische Gen
    Schmerzgrenze
    Realitätsverlust
    Arbeit
    Fühlen, was die Welt fühlt
    Wie wir werden, wer wir sind
    • Wie wir werden, wer wir sind

      Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz

      • 256bladzijden
      • 9 uur lezen

      Das neue große Buch des Bestsellerautors: Die Bedeutung des Selbst für Erziehung, Partnerschaft und Gesellschaft Jeder Mensch hat die Gewissheit: Ich bin. Das in uns vorhandene Wissen, dass wir sind und wer wir sind, nennt die moderne Hirnforschung das Selbst. Wo es im Gehirn seinen Sitz hat, wurde erst vor Kurzem entdeckt. Menschliche Säuglinge kommen ohne ein Selbst zur Welt. Wie also kommt das Selbst ins Kind? Der renommierte Neurowissenschaftler, Arzt, Psychotherapeut und Bestsellerautor Professor Joachim Bauer beschreibt hier auf allgemein verständliche Weise nicht nur, wie unser Selbst entsteht, sondern auch, welchen Gefahren es im Laufe des Lebens ausgesetzt ist und wie wir es bewahren und stärken können.

      Wie wir werden, wer wir sind
      4,8
    • Die Welt scheint aus den Fugen. Extreme Unwetter, Hitzewellen, neue Gefahren für die menschliche Gesundheit: Klimawandel und Corona-Pandemie sind Folgen des rücksichtslosen Umgangs der Menschheit mit der Natur. Hinzu kommen gesellschaftliche Spaltungstendenzen und immer neue internationale Krisenherde. Warum sehen wir keinen Aufbruch zur Bewahrung der Welt, obwohl wir um den Abgrund wissen, auf den wir zusteuern? Wir haben aufgehört zu fühlen, was die Welt fühlt, so die Diagnose des Arztes, Psychiaters und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer. Mensch und Natur haben sich voneinander entfremdet. Zivilisation und Kultur sind Errungenschaften, hinter die niemand zurückwollen kann. Joachim Bauers These: Für die Bewahrung unserer Welt ist die Wiederherstellung einer empathischen Beziehung zu unserer natürlichen Umwelt zwingend erforderlich. Denn Menschen können nur retten, was sie lieben.

      Fühlen, was die Welt fühlt
      5,0
    • Arbeit

      Warum sie uns glücklich oder krank macht

      Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns? Der Mediziner, Neurobiologe und Bestsellerautor Joachim Bauer nimmt unsere Art zu arbeiten unter die Lupe. Wie können wir angesichts der beispiellosen Zunahme von Stress, Depression und Burn-out mit den immer umfassenderen Erwartungen an ständige Verfügbarkeit umgehen? Was sollten Unternehmen tun, um ihre Mitarbeiter nicht zu verschleißen? – Ein aufrüttelndes, streitbares Manifest für die Rückkehr des Menschlichen in die Arbeitswelt. Bauer zeigt, wie Arbeit wieder Raum bietet für unsere Energie, schöpferische Lust und Selbstverwirklichung: eine Quelle großen Glücks!›

      Arbeit
      4,0
    • Realitätsverlust

      • 240bladzijden
      • 9 uur lezen

      Nominiert für den NDR-Sachbuchpreis: »Menschen brauchen, um psychisch und körperlich gesund zu bleiben, die analoge Präsenz anderer Menschen.« JOACHIM BAUER Die Menschlichkeit ist in Gefahr. Künstliche Intelligenz wird unsere Lebenswelt radikal verändern – ob am Arbeitsplatz, in Schulen, in der Medizin oder in vielen anderen Bereichen. Ihre Schöpfer verkaufen KI als dem Menschen ebenbürtig, ja überlegen. Gleichzeitig fliehen wir vor der Realität immer öfter in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, Apps und Games. In seinem neuen Buch mahnt der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestseller-Autor Joachim Bauer: Reale Begegnungen, zwischenmenschliche Resonanz und analoge Präsenz sind für die Entwicklung des menschlichen Selbst, für unsere Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar. Ein Plädoyer für ein neues Zeitalter der Aufklärung, für ein Aufbegehren gegen digitale Unmündigkeit.

      Realitätsverlust
      4,0
    • Schmerz erzeugt Aggression. Doch die „Schmerzgrenze“ des Gehirns verläuft anders als gedacht. Brutale Gewalt, Amokläufe und ethnische Konflikte machen uns Angst. Der „Aggressionstrieb“, eine Erfindung von Freud und Lorenz, erklärte Gewalt als konstante menschliche Eigenschaft. Joachim Bauer entlarvt diesen Mythos und bietet eine neue Perspektive auf Aggression, basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Der evolutionäre Zweck der Aggression ist, uns gegen Schmerzen zu verteidigen. Dabei bewertet unser Gehirn Ausgrenzung und Demütigungen ähnlich wie körperlichen Schmerz und reagiert mit Aggression. Dies zeigt, dass Aggression auch der Verteidigung sozialer Bindungen dient. Armut wird als Ausgrenzung und Demütigung wahrgenommen, besonders im Angesicht von Reichtum. Die Ressourcen Wasser, Nahrung und Rohstoffe werden immer knapper. Wenn wir die ungerechte Verteilung dieser Ressourcen nicht angehen, wird die Gewalt weltweit zunehmen und die menschliche Existenz gefährden. Bauers neues Werk zeigt, dass nur Fairness, Kooperation und ein neues Verständnis der Gewaltmechanismen einen Ausweg aus der Aggressionsspirale bieten können.

      Schmerzgrenze
      4,3
    • Das empathische Gen

      Humanität, das Gute und die Bestimmung des Menschen

      Welchen Weg in die Welt von Morgen wollen wir gehen? Egoistische Strategien, oft mit Naturgesetzen gerechtfertigt, stehen einem tugendhaften Leben und Zusammenleben entgegen. Joachim Bauers neuestes Werk ist ein Paukenschlag. Der Mediziner und Neurowissenschaftler belegt mit aktueller Forschung, dass der Mensch nicht nur geistig, sondern auch biologisch auf Humanität ausgerichtet ist. Unsere Gene sind keine Egoisten; sie kommunizieren und kooperieren, reagieren auf Umwelteinflüsse und unseren Lebensstil. Eine bewusst gewählte innere Haltung, die auf ein sinnvolles, prosoziales Leben abzielt, fördert Genaktivitäten, die unserer Gesundheit zugutekommen. Wenn Menschen ihre sozialen Potenziale ausschöpfen und den Wunsch nach einem erfüllten Leben annehmen, schützt dies ihre Gesundheit und stärkt ihre inneren Heilkräfte. Bauers Antworten auf die Frage nach unserem Wesen sind der Ausgangspunkt für einen hoffnungsvollen Aufbruch in die Zukunft – für den Einzelnen, die Gesellschaft und das globale Miteinander. „Ein großartiges Buch, das wir gerade jetzt so dringend brauchen! Ein prägnantes Manifest, wie wir Wandel gestalten und Zukunft ermöglichen können.“ – Aleida Assmann, Kulturanthropologin, Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

      Das empathische Gen
      3,0
    • Warum ich fühle, was du fühlst

      Intuitive Komunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone

      • 191bladzijden
      • 7 uur lezen

      Gähnen steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden. Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den Spiegelneuronen, die erst vor kurzem erforscht wurden. Sie sind die Grundlage unserer emotionalen Intelligenz, bestimmen unser »Bauchgefühl « und die Fähigkeit zu lieben. Der Psychoneurologe Joachim Bauer über eine sensationelle Entdeckung der Neurowissenschaften, die unsere Wahrnehmung vom Menschen verändert!

      Warum ich fühle, was du fühlst
      4,1
    • Das kooperative Gen

      Abschied vom Darwinismus

      • 223bladzijden
      • 8 uur lezen

      Vor über 3,5 Milliarden Jahren entstand Leben auf der Erde, und vor 600 Millionen Jahren begann die Evolution, die schließlich den Menschen hervorbrachte. Was geschah in den Genen während dieser langen Zeitspanne? Mit der vollständigen Entschlüsselung des menschlichen Erbguts und vieler anderer Spezies erlebt die Biologie einen Denkumschwung. Zum ersten Mal können Gene im Verlauf der Evolution verglichen werden, was zentrale Dogmen von Charles Darwin und seinen neodarwinistischen Nachfolgern infrage stellt. Konzepte wie das „egoistische Gen“ und die Vorstellung vom „blinden Uhrmacher“ müssen neu bewertet werden. Joachim Bauer, Mediziner und Genforscher, zeigt auf, dass das Genom jedes Organismus über Werkzeuge verfügt, um sich selbst in Richtung größerer Komplexität zu verändern. Neue Arten entstanden nicht durch einen langsamen, zufälligen Prozess, sondern als Reaktion auf globale Bedrohungen, die das „Projekt Leben“ herausforderten. Das Buch präsentiert moderne Genforschungsergebnisse verständlich für Laien und vermittelt die Botschaft, dass Lebewesen und ihre Gene aktive Akteure der Evolution sind. Die Grundprinzipien dieser Evolution sind Kooperation, Kommunikation und Kreativität, die das Verständnis von Lebensprozessen revolutionieren.

      Das kooperative Gen
      4,1
    • Sind es nur die Gene, die unser Wesen bestimmen? Welche Rolle spielen dabei Erfahrungen, Erlebnisse und das, was wir »Seele« nennen? Das Wechselspiel zwischen Erbanlagen und Lebensumständen beschäftigt die moderne Medizin bis heute. Joachim Bauer macht dieses Zusammenwirken von Geist und Genen erstmals populär verständlich – und setzt sich ein für einen bewussteren Umgang mit der menschlichen Seele. Jetzt in aktualisierter und erweiterter Ausgabe.

      Das Gedächtnis des Körpers
      4,1