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Benjamin K Hewett

    Die Schwerter von Fortrus
    Die Ringe von Ector
    The Deep End of Life
    • The Deep End of Life

      • 192bladzijden
      • 7 uur lezen

      Marley Jones faces the challenges of starting fifth grade amid her parents' divorce, leading to a new school and unexpected after-school swimming activities instead of her desired dance classes. As she navigates these changes, Marley must adapt to her new environment and find her place in a sport she never chose, highlighting themes of resilience and self-discovery during a tumultuous time in her life.

      The Deep End of Life
    • Die Ringe von Ector

      • 214bladzijden
      • 8 uur lezen

      Magische Ringe, ein findiger Antiheld und eine tödliche Taverne Teemus ist Beschaffungskünstler, kein Dieb. Mit dieser Auffassung steht er zwar ziemlich alleine da, aber solange er sich nicht erwischen lässt und seine Kinder ernähren kann, kommt er mit dem schlechten Gewissen zurecht. Nur an diesem Abend läuft so gar nichts nach Plan: Teemus hat einen Mordhunger, ist völlig durchnässt und hundemüde. Er hat seine Tasche mit den "beschafften" Waren verloren, den Unmut der Meuchelmördergilde auf sich gezogen und seinen letzten Penny auf den örtlichen Darts-Champion verwettet, obwohl er davon eigentlich Brot kaufen wollte. Und so ist es einzig und allein seine Schuld, dass er schließlich hilflos am Kerzenleuchter der Taverne baumelt, als diese von den Meuchelmördern in Brand gesteckt wird. Es gibt nur noch eine Hoffnung für ihn: den mächtigen, magischen Ring in seiner Tasche und den naiven, jungen Paladin, auf den es die Gilde eigentlich abgesehen hat. Der augenzwinkernde Auftakt zur Fantasy-Serie Der Dieb und der Paladin

      Die Ringe von Ector
      4,5
    • Die Schwerter von Fortrus

      • 320bladzijden
      • 12 uur lezen

      Vergiftete Schwerter, kämpfende Priester und eine Abtei in Aufruhr Teemus ist Beschaffungskünstler, kein Dieb. Mit dieser Auffassung steht er zwar ziemlich alleine da, aber solange er seine Kinder ernähren kann und sich niemand bei der Garde beschwert, kommt er mit dem schlechten Gewissen zurecht.Nur ist das mit dem Beschaffen schwieriger geworden, seit ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wurde. Als die Meuchelmördergilde schließlich ein Magierpärchen schickt, um ihn umzubringen, macht sich Teemus mit fragwürdigen Reliquien, seinen beiden Kindern und einem verletzten Ritter im Schlepptau auf den Weg nach Norden. In der Hoffnung auf Schutz, Vergebung und ruhigere Nächte sucht er Zuflucht in Fortrus, dem größten aller Paladin-Klöster.Aber so einfach ist das natürlich Fortrus befindet sich in Aufruhr und die Paladine stecken bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Zu spät erkennt Teemus, dass ein Schutzversprechen nur dann etwas wert ist, wenn es auch eingehalten wird. Mit dem Rücken zur Wand und der Gilde im Nacken wird für ihn immer deutlicher, dass nicht er derjenige ist, der am Dringendsten Hilfe braucht, sondern Fortrus. Die rasante Fortsetzung der Fantasy-SerieDer Dieb und der Paladin

      Die Schwerter von Fortrus