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Bastian Obermayer

    10 december 1977
    Bastian Obermayer
    Die Jagd auf das chinesische Phantom
    Vom Glück geträumt
    Panama Papers, historien om en verdensomspændende afsløring
    Schweizer Geheimnisse
    Die Ibiza Affäre
    The Panama papers
    • The Panama papers

      • 384bladzijden
      • 14 uur lezen
      4,1(2051)Tarief

      The inside story from the journalists who set the investigation in motion

      The Panama papers
    • Im Sommer 2019 wird ein Video veröffentlicht, das die geheimen Pläne führender österreichischer Rechtspopulisten offenbart und zur größten politischen Krise der Nachkriegszeit führt. Das Video stammt aus dem Sommer 2017, als FPÖ-Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus in einer luxuriösen Villa auf Ibiza einer Falle tappen. Eine vermeintlich wohlhabende Russin gibt vor, die Kronenzeitung kaufen zu wollen, um die FPÖ bei den Wahlen zu unterstützen. Strache bietet ihr im Gegenzug staatliche Aufträge an, spricht von verschleierten Parteispenden und plant, die österreichische Medienlandschaft nach dem Vorbild des ungarischen Autokraten Viktor Orban umzugestalten. Die Journalisten Frederik Obermaier und Bastian Obermayer sind die ersten, die das explosive Material sichten. Ihre Recherche führt sie in ein verlassenes Hotel, wo sie USB-Sticks übergeben und nachts Informanten treffen. Plötzlich wird auch versucht, in ihre verschlüsselte Kommunikation einzudringen. Das Buch dokumentiert den Aufstieg der beiden Rechtspopulisten und den Verlauf der Affäre, die an einem dramatischen Wochenende mit dem Sturz der Regierung kulminiert. Nach den „PANAMA PAPERS“ ist dies der neue Coup der Investigativjournalisten, die auch die Ibiza-Affäre verfilmt haben, die ab Oktober als Dokumentarfilm und Sky-Miniserie zu sehen sein wird.

      Die Ibiza Affäre
    • Schweizer Geheimnisse

      Wie Banker das Geld von Steuerhinterziehern, Foltergenerälen, Diktatoren und der katholischen Kirche versteckt haben - mit Hilfe der Politik | Die Geschichte der #SuisseSecrets

      • 288bladzijden
      • 11 uur lezen
      4,6(11)Tarief
      Schweizer Geheimnisse
    • Geschichten, die bewegen: einfühlsam, dicht und außergewöhnlich Bastian Obermayer geht für seine Reportagen dorthin, wo schon lange niemand mehr ist: Er trifft einen der letzten Wilderer in den Bayerischen Alpen, spricht mit einem hochqualifizierten Manager, der seit fünf Jahren keine Arbeit findet und von Hartz IV lebt und unterhält sich mit Lothar Matthäus, der die Joghurtbecher in seinem Kühlschrank in Abwehrformationen schiebt, um seinem Leben Struktur zu geben.

      Vom Glück geträumt
    • Die Jagd auf das chinesische Phantom

      Der gefährlichste Waffenhändler der Welt oder: Die Ohnmacht des Westens

      4,2(5)Tarief

      Mit einem Kopfgeld von fünf Millionen Dollar steht er auf der Most-Wanted-Liste des FBI und gilt als der gefährlichste Mann der Welt: Karl Lee, ein Chinese, der hinter zahlreichen globalen Konflikten steckt. Seit fast zwei Jahrzehnten wird er von Geheimdiensten wie CIA, NSA und MI6 gejagt. Die Geschichte beginnt in Cambridge, Massachusetts, als ein ehemaliger FBI-Analyst den Autoren, bekannten Investigativreportern, von der Suche nach Lee berichtet. Dieser verkauft hochgefährliche Waffentechnik, umgeht Embargos und unterstützt brutale Diktatoren. Die Jagd auf Lee begann 2006 unter George W. Bush und wurde unter Obama, Trump und Biden fortgeführt. Trotz seiner Reisen um die Welt gelingt es den westlichen Geheimdiensten nicht, ihn zu fassen. Die Autoren verfolgen die Spuren und reisen durch Europa, Israel, die USA und Asien, wo sie immer tiefer in die Machenschaften der Geheimdienste eintauchen. In China erkennen sie schließlich die wahren Hintergründe. Diese packende Recherche beleuchtet die Machtlosigkeit des Westens und den Aufstieg Chinas sowie die neue Weltordnung. Ein eindrucksvoller und lebendiger Bericht über internationale Politik und ihre Abgründe.

      Die Jagd auf das chinesische Phantom
    • Sex, Kommerz und Revolution

      Vom Aufstieg und Untergang der Zeitschrift "konkret" (1957-1973)

      • 228bladzijden
      • 8 uur lezen

      Die Geschichte der Zeitschrift "konkret" wird als bedeutendes linkes Kultblatt Deutschlands zwischen 1957 und 1973 beleuchtet. Ursprünglich aus verschiedenen studentischen Publikationen hervorgegangen, entwickelte sich "konkret" unter Chefredakteur Rainer Röhl zu einem einflussreichen Polit-Magazin, das die Außerparlamentarische Opposition (APO) unterstützte. Mit provokanten Titelbildern und einem wechselhaften Finanzierungsmodell erlebte die Zeitschrift eine spannende, aber auch konfliktreiche Zeit, die schließlich 1973 mit ihrer Insolvenz endete. Frederik Obermaier analysiert die komplexen Hintergründe und Entwicklungen dieser Publikation.

      Sex, Kommerz und Revolution
    • Der Missbrauch hatte System Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass geistliche Erzieher am Kloster Ettal ihnen anvertraute Internatsschüler über Jahrzehnte seelisch wie körperlich misshandelt und sexuell missbraucht hatten. Wie konnte es geschehen, dass sich ein scheinbar so gottesfürchtiges Idyll für so viele Kinder und Jugendliche als Ort des Grauens entpuppte? In ihrer Dimension stellten die Berichte über die bayerische Benediktinerabtei einen traurigen Höhepunkt unter all den Schreckensnachrichten aus konfessionellen Erziehungseinrichtungen dar, die an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Die Mönche in Ettal kündigten an, alle Fälle gnadenlos aufzuklären. Wie sieht die Wahrheit aus? Bastian Obermayer und Rainer Stadler haben über Monate mit ehemaligen Schülern gesprochen, die teilweise bis heute unter dem Trauma ihrer Schulzeit leiden. Sie trafen Eltern, Lehrer und Erzieher, Verantwortliche des Klosters, Psychologen, Theologen und Sozialwissenschaftler. Sie suchten die Tatorte auf und sichteten unzählige Dokumente aus dieser Zeit. Die Bruchstücke fügen sich zu einem Bild zusammen, das allen reflexartigen Erklärungsversuchen für die damaligen Vorfälle widerspricht. Denn verantwortlich sind nicht – wie von der Klosterleitung wiederholt behauptet – vom rechten Weg abgekommene Einzeltäter; vielmehr hatten Gewalt und Missbrauch am Kloster Ettal System.

      Bruder, was hast du getan?