What makes yachting so very special? Sailing journalist Olivier Le Carrer takes us on a journey to the iconic places of the yachting world, from Cowes to Antigua, the Mediterranean and Auckland, in order to find out. Looking at what drives sailors in this sport, the rise of fashion in yachting clothing and accessories, the important personalities and even the sport's portrayal in art and film, the author explores the essence of yachting, its values, its exhilaration and its atmosphere.Racing also plays an important role and stunning photography follows the history of the America's Cup, imposing J Class yachts as well as the single-handed Transat. Although yachts are simply pleasure boats, regardless of size, they are important in the lives of many people. This book pays homage to the beauty of these craft and to the seamanship required to sail them well.- the great racing regattas (from Cowes Week to the America's Cup, the Fastnet Race and Sydney-Hobart Race)- cult sailing venues (St Tropez, Porto Cervo, Newport Rhode Island, the Solent)- iconic characters and celebrities who characterize yachting as a sweeping global leisure pursuit (Aristotle Onassis, Errol Flynn, Sir Peter Blake, Sir Thomas Lipton)- yachting's influence on glamor and design (the timeless fashions yachting has inspired--the blazer, Dockside shoes, stripey Breton jumpers)
Olivier Le Carrer Boeken





Atlas der unheimlichen Orte
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Über alle Kontinente hinweg bietet der Atlas der unheimlichen Orte eine beispiellose Bestandsaufnahme der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Vom Kasanka-Nationalpark in Sambia, der von Flughundinvasionen gebeutelt wird, über den Leuchtturm der Verschollenen von Eilean Mòr auf den schottischen Flannan Isles bis zum Wald der Lebensmüden, dem japanischen Aokigahara – jeder der 40 Orte wartet mit einer ebenso bewegten wie bewegenden Geschichte auf
Dieses Buch besticht durch die großformatigen Abbildungen von Welt- und Seekarten in bisher nicht gekannter Fülle und Qualität. Es beginnt mit den Radkarten des Hochmittelalters, auf denen die Welt als Scheibe gezeigt und nach christlicher Symbolik unterteilt wird, gefolgt von hochinteressanten Portolanen aus dem ausgehenden Mittelalter. Dann folgen die Karten vom Beginn der Neuzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, auf denen man die Entdeckung der Welt Schritt für Schritt nachvollziehen kann. Der Leser kann sich an Merkwürdigkeiten ergötzen wie an der bis ins 17. Jahrhundert immer wieder vermuteten „terra australis“, dem mythischen Kontinent im Süden der Welt, oder daran, dass Ceylon (Sri Lanka) auf den Karten lange Zeit größer als Indien erscheint und Kalifornien als Insel dargestellt wurde. Bis auf wenige Ausnahmen stammen die abgebildeten Karten aus der einmaligen Sammlung der Bibliothèque Nationale de France, der französischen Nationalbibliothek in Paris.
Wind & Wetter
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