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Hannes Etzlstorfer

    1 januari 1959
    Hannes Etzlstorfer
    Klosterrouten Oberösterreich
    Maria Theresia
    Tafeln mit dem Kaiser
    Fritz Aigner
    Die Reisen der Habsburger
    Empress Elisabeth
    • Empress Elisabeth

      It would be easy, if she were as good as she was beautiful

      • 120bladzijden
      • 5 uur lezen
      3,2(9)Tarief

      Die Darstellung von Kaiserin Elisabeth durch ihre Vertraute, die Gräfin Marie Festetics, offenbart ein ambivalentes Bild der Monarchin. Während sie von Bewunderern als Inbegriff von Schönheit und Emanzipation gefeiert wird, kritisieren andere sie als launische und exzentrische Frau, die sich mehr für persönliche Vergnügungen als für ihre Pflichten interessiert. Ihre Leidenschaft für Sport und Tiere verleiht ihr ein modernes Flair, doch ihre Freizeitgestaltung und der übertriebene Schönheitskult werfen Fragen nach ihrer Verantwortung als Herrscherin und Mutter auf.

      Empress Elisabeth
    • Die Reisen der Habsburger

      Von Kavalierstouren, Brautschau und hoher Diplomatie

      • 222bladzijden
      • 8 uur lezen
      4,6(10)Tarief

      In seinem Streifzug durch die Jahrhunderte erzählt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer von den Reisen gekrönter Häupter: Von Friedrich III., der auf seiner beschwerlichen dreimonatigen Reise im kalten Winter 1451/52 zur Kaiserkrönung nach Rom gleich auch Eleonore von Portugal heiratete. Von Rudolf II., der 1563 zu Bildungszwecken nach Spanien verschickt wurde. Das von der Inquisition vergiftete Klima tat ihm nicht gut: Als er nach acht Jahren nach Wien zurückkehrte, war er ein scheuer und wortkarger junger Mann geworden. Im Barock wurde das Reisen Teil der Repräsentation: Als Marie Antoinette am 21. April 1770 von Wien nach Paris aufbrach, umfasste der Tross 263 Gäste in 57 Kutschen, darunter allein 76 Personen Küchenpersonal – Mundköche, Brandköche, Küchenträger, Spießtreiber, Hofzuckerbäcker, Silberdiener, Tafeljungen und Kellermeister. Mit der Erfindung von Eisenbahn und Dampfschiff wurde das Reisen bequemer. Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth nutzten diese neuen Verkehrsmittel extensiv, nicht zuletzt bei ihren Erholungsfahrten nach Bad Ischl. Das letzte Kapitel lautet „Endstation Kaisergruft“: Die Reise, an deren Ziel auch die gekrönten Häupter nur mehr als „sterblicher, sündiger Mensch“ gelangen.

      Die Reisen der Habsburger
    • Fritz Aigner

      • 429bladzijden
      • 16 uur lezen
      5,0(1)Tarief

      Fritz Aigner gilt als einer der bekanntesten und zugleich auch umstrittensten Linzer Maler. Diese Monografie beleuchtet anhand von zahlreichen Gemälden, Druckgrafiken, Zeichnungen, Skizzenbüchern, Briefen und Fotos erstmals den beispiellosen Werdegang dieses Künstlers. Seine Karriere führt vom zeichnenden Wunderkind über die Kunstakademie in Wien bei Sergius Pauser bis hin zu seiner intensiven Auseinandersetzung mit Altdorfer, Rembrandt oder auch Rudolf Hausner. Geistreich, amüsant und teilweise auch deftig zupackend und von erotischer Obsession erfasst, kommentiert er mit dem Pinsel seine nähere Umgebung. Dabei bricht sich seine malerische Virtuosität in zahlreichen surreal überhöhten, bisweilen fantastischen Bildern genauso Bahn wie in einfühlsamen Porträts. Texte des Künstlers selbst belegen, dass sich hinter dem gesellschaftlichen Enfant terrible ein empfindsames Wesen verbarg. In diesem Buch kommen daher auch seine Wegbereiter, Kritiker, Zeitgenosse sowie seine Familie zu Wort. Den opulenten Kern dieser Werkschau bildet jedoch das künstlerische Œuvre, sowohl die bekannten Arbeiten öffentlicher Sammlungen als auch unpublizierte Gemälde und Zeichnungen aus Privatbesitz.

      Fritz Aigner
    • Tafeln mit dem Kaiser

      Alltag und Geschichte rund um das Schönbrunner Menübuch von Mai 1913 bis Januar 1914

      • 214bladzijden
      • 8 uur lezen
      3,0(2)Tarief

      Was war die Lieblingsspeise des Kaisers? Was aß er am 24. Dezember? Wie wirkten sich politische und gesellschaftliche Ereignisse auf seine Mahlzeiten aus? Auf Grundlage des Menüheftes von Mai 1913 bis Januar 1914, das der legendäre Fernsehkoch Franz Ruhm von einem der Hofköche Kaiser Franz Josephs erhielt und das im Buch auszugsweise im Faksimile abgedruckt wird, verwebt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer das kulinarische Tagesprotokoll mit aktuellen Ereignissen und der Welt der großen Politik. Die Eröffnung der Adria-Ausstellung, die schließlich 560.000 Besucher anzog, ist ebenso Thema wie das Bankett für den deutschen Kaiser Wilhelm II., der Besuch von Graf Zeppelin ebenso wie die diplomatischen Bemühungen um eine Beendigung der Balkan-Kriege. Letztere kulminierten natürlich in einem prunkvollen Galadiner, das Hannes Etzlstorfer detailliert beschreibt. Garniert wird das Buch mit ausgewählten Rezepten aus der k. u. k.-Hofküche – wie wäre es, bei der nächsten Einladung zu Hause einmal ein „Diner à la Kaiser Franz Joseph“ zu servieren?

      Tafeln mit dem Kaiser
    • Maria Theresia

      • 223bladzijden
      • 8 uur lezen
      3,7(50)Tarief

      Maria Theresia – Was nicht in den Geschichtsbüchern steht Maria Theresia war volksnahe Landesherrin, unerbittliche Erzieherin und Regentin, feinfühlige Ehefrau und Mutter. Abseits von Protokoll und Etikett zeigte sie sich erfreut, verärgert, gerührt, betrübt – mit Einwänden, Rücksichten, Bedenken und Zweifeln, wie sie auch uns manchmal zu schaffen machen. Sie war eine außerordentlich fleißige Briefschreiberin – neben der beruflichen Korrespondenz stand sie auch in regem Kontakt mit ihren Töchtern und Söhnen und mit Damen der Gesellschaft, denen sie bisweilen ihr Herz ausschüttete. Hannes Etzlstorfer, profunder Kenner der Geschichte des Hauses Habsburg, erzählt, thematisch gegliedert, von den Freuden und Leiden der Kaiserin und vom Leben bei Hofe im 18. Jahrhundert. Ihre Briefe, Meinungen von Zeitgenossen und Zitate aus der damaligen Tagespresse sind das Material, mit dem er ein vielseitiges Bild der Zeit und der Persönlichkeit Maria Theresias zeichnet.

      Maria Theresia
    • Die Habsburger und ihre Schlösser – ein prachtvolles Geschenkbuch. Die Geschichte der Habsburger spiegelt sich auch in ihren Residenzen. In so manchem markanten Wohnsitz hat sich das Schicksal von großen, bedeutenden oder auch kuriosen Habsburgern vollendet. Geschickt verquickt Kunsthistoriker Hannes Etzlstorfer kunst- und kulturhistorische Informationen mit der Geschichte des Hauses Habsburg und schicksalhaften Episoden aus dem Leben einzelner Mitglieder dieser Familie. Auf jeweils zwei bis vier Doppelseiten wird jedes Schloss dargestellt. Die prachtvollen Gesamt- und Detailansichten der 40 beschriebenen Schlösser, kombiniert mit Porträts von Protagonisten des Kaiserhauses, historischen Ansichten, Stichen und Plänen, sind ein Fest für das Auge. In der Gesamtschau entsteht daraus ein facettenreiches, lebendiges Bild der Habsburger und ihrer Residenzen.

      Habsburg. Die schönsten Residenzen
    • Granit

      Stein für die Ewigkeit

      Granit
    • Karl Hauk

      • 208bladzijden
      • 8 uur lezen

      Die Lentos-Retrospektive über Karl Hauk dokumentiert das umfangreiche Schaffen des Künstlers, der maßgeblich an der künstlerischen Ausbildung der ersten Nachkriegsgeneration beteiligt war und bis heute sichtbare Arbeiten im öffentlichen Raum in Linz schuf. Karl Hauk (1898-1974) erlebte beide Weltkriege und viele Umbrüche. Sein Werk ist stilistisch breit gefächert, mit Neusachlichkeit und expressionistischen Strömungen. Die Themen sind figurativ und sozialkritisch, behandeln das Arbeiterleben, religiöse Darstellungen und verschiedene Facetten von Liebespaaren. Als erster Direktor der Meisterklasse für Malerei an der Kunstschule Linz von 1947 bis 1951 prägte er die künstlerische Ausbildung der Nachkriegsgeneration. Hauks Arbeiten wurden regelmäßig bei Ausstellungen der Künstlervereinigung MAERZ präsentiert und er war Mitglied im Hagenbund sowie Aussteller in der Wiener Secession. Viele seiner Aufträge im öffentlichen Raum, wie die Uhr für die Linzer Tabakfabrik 1932 und das Wandbild „Die Medizin“ von 1957, sind bis heute erhalten. Leider wurden während des Zweiten Weltkriegs viele Werke zerstört, darunter Wandbilder aus der Arbeiterkammer von 1929. Hauk wird für sein vielseitiges Œuvre geschätzt, doch die Wertschätzung seiner in den 1950er-Jahren entstandenen Werke ist bis heute gering. Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog erschienen.

      Karl Hauk