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William H. Calvin

    30 april 1939

    William H. Calvin is een theoretisch neurobioloog wiens werk de complexiteit van hersenen en evolutie onderzoekt. Hij heeft een dozijn boeken geschreven, voornamelijk gericht op algemene lezers, waardoor complexe wetenschappelijke concepten toegankelijk worden. Zijn schrijven overbrugt de kloof tussen gespecialiseerde kennis en boeiende verhalen, en biedt inzichten in de menselijke geest en de ontwikkeling ervan.

    How the Shaman Stole the Moon
    How Brains Think : Evolving Intelligence, Then and Now
    Lingua Ex Machina
    Science Masters: De speurtocht naar intelligentie
    Ontdekkingstocht door de hersenen
    De opkomst van het intellect
    • De opkomst van het intellect

      Een reis naar de ijstijd

      • 308bladzijden
      • 11 uur lezen

      Beschouwing over de oorsprong, evolutie en toekomst van de mens, zoals die worden beïnvloed door onder andere klimaatswisselingen.

      De opkomst van het intellect
      3,0
    • Lingua Ex Machina

      Reconciling Darwin and Chomsky with the Human Brain

      • 298bladzijden
      • 11 uur lezen

      William Calvin and Derek Bickerton suggest that other evolutionary developments, not directly related to language, allowed language to evolve in a way that eventually promoted a Chomskian syntax.

      Lingua Ex Machina
      4,0
    • This book tries to fathom how our inner life evolves from one topic to another, as we create and reject alternatives. Drawing on anthropology, evolutionary biology, linguistics, and the neurosciences, Calvin also considers how a more intelligent brain developed using slow biological improvements over the last few million years.

      How Brains Think : Evolving Intelligence, Then and Now
      3,7
    • How the Shaman Stole the Moon

      In Search of Ancient Prophet-Scientists from Stonehenge to the Grand Canyon

      • 223bladzijden
      • 8 uur lezen

      Written in the entertaining and accessible tradition of Calvin's popular books The Throwing Madonna and The Cerebral Symphony, this new book presents an astonishing theory of the origins of science and religion. Line drawings throughout.

      How the Shaman Stole the Moon
      3,1
    • De rivier die tegen de berg opstroomt

      Een reis naar de oorsprong van de aarde en de mens

      • 692bladzijden
      • 25 uur lezen

      Een groep neurobiologen analyseert de wereldgeschiedenis in al haar facetten tijdens een 14-daagse woeste tocht met rubberboten over de rivier de Colorado. Naast de biologische evolutie van de mens en de werking van de hersenen, wordt veel aandacht besteed aan de culturele ontwikkeling. De overbevolking en de roofbouw op de aarde worden in al hun bedreigende consequenties besproken.

      De rivier die tegen de berg opstroomt
      4,2
    • Der Autor, Neurobiologe an der University of Washington, erklärt auf anschauliche Weise, wie aus den simplen Aktivitäten unserer Gehirnzellen etwas so Komplexes wie unser Denken entsteht: Eine Unzahl kleiner vorläufiger Versuchsgedanken wird wie ein Symphonieorchester in einem atemberaubenden Prozeß zu einem harmonischen Ganzen koordiniert – einschließlich des Dirigenten, den wir Bewußtsein nennen. In diesem Buch wird zum ersten Mal, von einem der maßgeblichen Wissenschaftler auf diesem Gebiet, unser Denken wirklich umfassend, von der untersten Ebene (Neuronen) bis zur höchsten (Bewußtsein) behandelt. Dabei wird ein völlig neues Wirkungsprinzip beschrieben, das im Zentrum unseres Geistes vermutet wird. Und das Ganze ist auch noch in eine wunderbar leichte und verständliche Sprache verpackt.

      Die Symphonie des Denkens
    • Die Sprache des Gehirns

      • 286bladzijden
      • 11 uur lezen

      Wie ordnen sich in unserem Gehirn Begriffe, Vorstellungen und Erinnerungen zu zusammenhängenden Gedanken? William Calvin erklärt, wie diese Elementarsprache unseres Denkens funktioniert. Ihre Bausteine lassen sich nicht beliebig sortieren. Sie werden so lange arrangiert und sortiert, bis ein brauchbarer Gedanke oder Satz zustande kommt. Calvin zeigt, wie dieser Prozeß der Selektion und Kombination aus dem Hintergrund von einer »Darwinmaschine« gesteuert wird.

      Die Sprache des Gehirns
    • Der Schritt aus der Kälte

      • 320bladzijden
      • 12 uur lezen

      Klima-Umwälzungen wie Eiszeiten und globale Erwärmungsperioden führten stets zu ökologischen Katastrophen und evolutionären Veränderungen. Wer in dieser Zeit seine Nahrungsorganisation klug gestaltete und flexibel neue Siedlungsräume erschloss, erlangte evolutionäre Vorteile. William H. Calvin untersucht in diesem Werk die Verbindung zwischen den großen Klimawechseln nach der Eiszeit und der Vergrößerung des menschlichen Gehirns. Als herausragender Wissenschaftler und begnadeter Erzähler fesselt er sein Publikum und kommt zu dem Schluss, dass unser Gehirn eine Folge globaler Klimawandel ist. Die zentrale Frage bleibt, ob es ausreicht, die nächste Klimakatastrophe zu verhindern. Calvin bietet einen naturwissenschaftlichen Blick auf diese Thematik und präsentiert den Erkenntnisgestus der Naturwissenschaftler in einer klaren und sympathischen Weise. William H. Calvin, geboren 1939 in Kansas City, ist theoretischer Neurophysiologe und Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Universität von Washington. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und war Gastprofessor für Neurobiologie. Zu seinen deutschen Veröffentlichungen zählen unter anderem Werke wie „Die Symphonie des Denkens“ und „Der Strom, der bergauf fließt“.

      Der Schritt aus der Kälte
    • Einsicht ins Gehirn

      • 392bladzijden
      • 14 uur lezen

      Wie funktionieren Sprache, Erinnerung, Gedächtnis? Zwei der kompetentesten Hirnforscher Amerikas stellen in unterhaltsamer Form die neuesten Erkenntnisse ihres Forschungsgebiets dar und geben Einsichten in die Prozesse, die sich in unserem Kopf abspielen. Ihre spannende Reise durch das Gehirn führt den Leser in eine Welt, die immer noch voller Geheimnisse und erstaunlicher Phänomene steckt. »Der naturwissenschaftliche Blick, der Erkenntnisgestus der Naturwissenschaften in reinster und sympathischster Form.« DIE ZEIT

      Einsicht ins Gehirn