Bookbot

Franz Resch

    Entwicklungspsychopathologie des Kindes- und Jugendalters
    OPD-KJ-2 - Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter
    Selbstverletzung als Selbstfürsorge
    Risikoverhalten und Selbstregulation bei Jugendlichen
    Psychoterapeutické dovednosti
    Sebaporaňovanie ako starostlivosť o seba
    • Sebaporaňovanie ako symptóm vývinovej poruchy subjektívneho sveta u mladistvých púta v posledných rokoch stále väčšiu pozornosť. Sebapoškodzujúce správania majú paradoxnú funkciu sebaopatery. Znižujú neznesiteľné stavy napätia, naliehavé suicidálne myšlienky ustupujú do pozadia a preruší sa úzkosť zo straty seba a „zošalenia“. Biograficky zisťujeme často traumatizácie v detstve, ťažké emočné zanedbávanie alebo zážitky sexuálneho zneužívania. Názorne je vysvetlená komplexná psychodynamika sebaporaňujúceho správania u mladistvých a vyúsťuje do praktických terapeutických odporúčaní.

      Sebaporaňovanie ako starostlivosť o seba
    • Psychoterapeutické dovednosti

      • 176bladzijden
      • 7 uur lezen
      1,0(1)Tarief

      Všichni psychoterapeuti by měli disponovat určitými základními schopnostmi nezbytnými pro zdárné vykonávání jejich každodenní práce: měli by umět naslouchat klientům, rozumět a adekvátně interpretovat, zachovávat zdrženlivý postoj, ustavovat pracovní spojenectví, zacházet s psychofarmaky a ukončovat terapii. Tyto dovednosti je třeba celoživotně cvičit a rozvíjet. Soubor statí několika významných zástupců psychiatrie a psychoterapie dětí a mládeže lze chápat jako příležitost k diskusi na tato zásadní témata terapeutické profesionality. První vydání.

      Psychoterapeutické dovednosti
    • Risikoverhalten und Selbstregulation bei Jugendlichen

      Eine kybernetische Sichtweise

      • 156bladzijden
      • 6 uur lezen

      Das Buch behandelt die zunehmenden jugendlichen Risikoverhaltensweisen wie Drogenmissbrauch, Selbstverletzung und antisoziales Verhalten, die Heranwachsenden helfen, Entwicklungsaufgaben wie Identitätsbildung und Selbstwertregulation zu bewältigen. Der soziale Druck durch narzisstische Selbstausbeutung, Mobilitätsanforderungen und die Herausforderungen neuer Medien belastet die psychischen Ressourcen der Eltern und beeinträchtigt den emotionalen Dialog mit ihren Kindern. Vernachlässigung und mangelnde emotionale Bindung bei Kindern führen oft zu Risikoverhalten. Die Kombination aus psychologischen, sozialen und metatheoretischen Perspektiven wird in drei Teilen dargestellt: Entwicklungsprobleme junger Menschen, Diagnosen von Risikoverhaltensweisen im nosologischen Rahmen und die neue Morbidität mit steigender Symptomprävalenz. Zudem wird die Bedrohung durch die Beschleunigung sozialer Prozesse und die Risiken der postmodernen Gesellschaft thematisiert. Die Themen umfassen die Auswirkungen der Adoleszenz auf die Symptomatik, Therapieindikation, Entwicklungspsychopathologie, kontextuelle Entwicklung, psychische Struktur, funktionellen Kontextualismus, Kybernetik und Verhalten sowie funktionelle Symptomanalyse und den Zeitgeist der neuen Morbidität.

      Risikoverhalten und Selbstregulation bei Jugendlichen
    • Selbstverletzung als Selbstfürsorge

      Zur Psychodynamik selbstschädigenden Verhaltens bei Jugendlichen

      Selbstverletzungen als Symptom einer Entwicklungsstörung des Selbst bei Jugendlichen haben in den letzten Jahren zunehmende Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Zweifellos gibt es Unterschiede zwischen den Körperinszenierungen der Jugend von heute zu früheren Jugendkulturen, vor allem was die Dynamik und Radikalität der Verdinglichung des eigenen Körpers angeht. Selbstverletzungen besitzen eine paradoxe Funktion der Selbstfürsorge. Sie reduzieren unerträgliche Spannungszustände, lassen drängende Suizidideen in den Hintergrund treten und unterbrechen die Angst vor Selbstverlust und ein Gefühl, „verrückt zu werden“. Biographisch finden sich häufig kindliche Traumatisierungen bis hin zu sexuellen Missbrauchserlebnissen, die zumeist auf der Basis einer tiefgreifenden emotionalen Vernachlässigung in den frühen Beziehungen aufbauen. Die komplexe Psychodynamik des selbstverletzenden Verhaltens bei Jugendlichen wird anschaulich erklärt und mündet in praxisbezogene Therapieempfehlungen. Denn: Selbstverletzende Intentionen und Handlungen können heute erfolgreich behandelt werden.

      Selbstverletzung als Selbstfürsorge
    • Die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen erfordert eine spezifische Herangehensweise in der psychodynamischen Diagnostik. Inspiriert von der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik für Erwachsene (OPD-2) wurden psychodynamische Konzepte operationalisiert, um ihre Vieldeutigkeit zu reduzieren. Das vorliegende Manual bietet eine modulare psychodynamische Diagnostik, die das «Multiaxiale Klassifikationsschema» (MAS) ergänzt. Es arbeitet mit den Achsen Beziehung, Konflikt, Struktur und Behandlungsvoraussetzungen, um Konzepte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse für das Kindes- und Jugendalter überprüfbarer und reliabler zu gestalten. In Zusammenarbeit mit zahlreichen deutschsprachigen Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassenen Fachärzten und analytischen Psychotherapeuten wurde ein praxisnahes Instrument entwickelt, das als Grundlage für weitere Diskussionen dient. Das Kapitel Beziehung umfasst auch die Resonanz des Untersuchers, während das Kapitel Struktur neu konzipiert und mit den Einschätzungen zu Persönlichkeitsfunktionen des DSM-5 kompatibel ist. Die Konflikte wurden neu benannt und sind in der 2. Auflage aktualisiert. Zudem sind integrierte Befundbögen im Anhang enthalten.

      OPD-KJ-2 - Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter
    • Die Entwicklungspsychopathologie des Kindes- und Jugendalters ermöglicht einen Brückenschlag von der klassischen Psychopathologie in der Psychiatrie zur modernen klinischen Entwicklungspsychologie. Ein unentbehrliches Buch für Kliniker, Psychologen, Pädagogen, Psychotherapeuten sowie Mitarbeiter in interdisziplinären Behandlungsteams von Kliniken und Beratungsstellen.Die Autoren geben einen Überblick über das interdisziplinäre Fachgebiet der Entwicklungspsychopathologie, wobei sie medizinisch-psychiatrische und psychologisch-pädagogische Gesichtspunkte integrieren. Sie verbinden entwicklungspsychologisches Grundlagenwissen mit der Behandlungspraxis von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen und Problemen.Teil 1 des Buches umfasst die Entwicklungsvoraussetzungen und Anpassungsressourcen sowie Risiken und Störeinflüsse, Teil 2 gibt einen Überblick über die psychopathologischen Symptome, wie sie in den Dokumentationsmanualen der Fachgesellschaften für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie erhoben werden.

      Entwicklungspsychopathologie des Kindes- und Jugendalters