Správní řád
2. aktualizované vydání - skripta






2. aktualizované vydání - skripta
At the Prague Castle, in house No. 22, in the Golden Lane, Franz Kafka (1883-1924) wrote these short stories, which were published in his lifetime under this title.
Een jongeman staat terecht zonder dat hem duidelijk wordt op welke beschuldiging.
This collection of new translations brings together the small proportion of Kafka's works that he himself thought worthy of publication. It includes Metamorphosis, his most famous work, an exploration of horrific transformation and alienation; Meditation, a collection of his earlier studies; The Judgement, written in a single night of frenzied creativity; The Stoker, the first chapter of a novel set in America and a fascinating occasional piece, and The Aeroplanes at Brescia, Kafka's eyewitness account of an air display in 1909. Together, these stories reveal the breadth of Kafka's literary vision and the extraordinary imaginative depth of his thought.
Een wijze grootmoeder vertelt haar kleinkinderen sprookjes uit de landelijke Boheemse traditie.
Román vypráví o procesu zrání mladého muže v samostatného člena společnosti v duchu humanistických ideálů německé klasiky. V knize se čtenář setkává se silnými charaktery protagonistů, kteří v krizových okamžicích života jsou přísní k sobě, zocelují se odříkáním a kázní, zachraňují se tvořivou prací a službou bližnímu. Na cestě k dospělosti prochází hlavní hrdina školou života – odrůstá rodičovskému domu, musí se osvědčit v povolání, hledá životní vzory a potkává svou velkou lásku. Autor jako zanícený vyznavač klidného vývoje společnosti kreslí před očima čtenářů obraz harmonického světa a snaží se vštípit jim touhu po klidném, činorodém životě v souladu s přírodou a mravními principy. Sebevzdělávání a zapojení člověka do řádu přírody a společnosti je základním tématem autorova výchovného úsilí.
contains 19 fairytales translated from German
Der junge Rainer Maria Rilke wuchs auf in der Atmosphäre des deutschtschechischen Konfliktes, den er in seinen Jugenderzählungen vor Augen führt. In König Bohusch greift er eine wahre Begebenheit auf, der die Geschehnisse rund um die umstürzlerische Vereinigung „Omladina“ zugrunde liegen. Anders als diese Geschichte endet Rilkes zweite Prager Erzählung Die Geschwister versöhnlich – anders auch als der weitere Verlauf der deutsch-tschechischen Beziehungen, zu deren Verständnis dem Leser mit diesem Buche ein Schlüssel in die Hände gegeben ist.
„Alles, was über dieses Buch gesagt werden kann, ist nur tastendes Nebenher. Man muß es selbst nachlesen, Zeile für Zeile, wie hier aus einem oft lieblichen Zusammensein von Ironie und Pietät die drohende Strenge des letztes Gerichts auftaucht. Mit diesem Buch nun wächst er vollends in die Nähe großer, zeitlos-prophetischer Kunst, eines Dante, eines Hölderlin. Was einer stammelnden Generation versagt blieb, woran sie sich ekstatisch verblutete: in diesen Fragmenten tritt es als künstlerische Vollendung in unsere Tage.“ Hans Sahl, in: Das Tagebuch (Januar 1927) „… so entsteht dieselbe Atmosphäre des Grauens und der Qual, die im Prozeß (grauenhafter, spukhafter) zu spüren war. Fragt man mich aber, welches der beiden Werke , schöner‘ ist, so muß ich bekennen: das Schloß. Denn in diesem Werk ist der große Erzähler Franz Kafka der Märchendichter, den seine kleineren früheren Werke ahnen ließen. Es gibt zauberhafte Seiten in diesem Märchen-Roman, seltsam humoristische Seiten, die ein Grauen und ein Lachen zugleich im Leser erwecken.“ Ludwig Winder, in: Bohemia (Januar 1927)
Das dunkle und verwinkelte alte Amsterdam dient Gustav Meyrink (1868–1932) als Kulisse für die mystischen und unheimlichen Bilder dieses Romans. Einer Gruppe von Freunden erscheint immer wieder ein „Grünes Gesicht“, das beklemmende Visionen eines hinter den alten Häusern lauernden Ereignisses weckt. Als irgendwann eine rätselhafte Tagebuchrolle auftaucht, nimmt das Phantom Gestalt an. „Er ist kein Gespenst, und wenn er auch einmal zu dir kommen wird wie ein Gespenst, so fürchte dich nicht, er ist der einzige Mensch auf Erden, der kein Gespenst ist. Auf der Stirne trägt er eine schwarze Binde, darunter ist das Zeichen des Ewigen Lebens verborgen.“